# B2b Shop B2c

> B2B-Shop und Unternehmernachweis: prüft die einschlägigen Voraussetzungen, Dokumente, Risiken und Ausnahmen. Norm-/Quellenanker: BGB §§ 312 ff., 355 und 327 ff., 434 ff.; EGBGB Informationspflichten; PAngV; UWG; DDG; DSA; DSGVO; BFSG; GPSR; ElektroG/VerpackG/BattG: eigenständiges Prüffeld mit Norm-/Quellencheck, Risikoampel und verwertbarem Output.

- Skill: `majiayu000/b2b-shop-b2c` (Agent Skill, multi-file: 2 files)
- Install (CLI): `npx skillmds add majiayu000/b2b-shop-b2c`
- Raw SKILL.md: https://api.skillmd.com/api/skills/majiayu000/b2b-shop-b2c/raw
- Safety review: pending
- Works with: Claude Code, Claude.ai, OpenAI Codex
- Category: Coding & Dev Tools
- Author: majiayu000 (https://skillmd.com/u/majiayu000)
- Updated: 2026-09-09
- Page: https://skillmd.com/skills/majiayu000/b2b-shop-b2c

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# B2B-Shop und Unternehmernachweis

## Arbeitsbereich

B2B-Shop und Unternehmernachweis: prüft die einschlägigen Voraussetzungen, Dokumente, Risiken und Ausnahmen. Norm-/Quellenanker: BGB §§ 312 ff., 355 und 327 ff., 434 ff.; EGBGB Informationspflichten; PAngV; UWG; DDG; DSA; DSGVO; BFSG; GPSR; ElektroG/VerpackG/BattG. Die Prüfung konzentriert sich auf dieses Prüffeld und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.

## Arbeitsweg

- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: die im Plugin-Kontext einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.

## Spezialwissen

## Fachkern: B2B-Shop und Unternehmernachweis
- **Spezialgegenstand:** B2B-Shop und Unternehmernachweis wird als eigener Falltyp behandelt; der Skill muss ein konkretes Ergebnis liefern, nicht nur Einstieg und Routing.
- **Normen-/Quellenanker:** BGB Fernabsatz/Widerruf, PAngV, UWG, DSGVO, DDG/DSA, TDDDG, Produktsicherheit, Gewährleistung, Zahlungsdienste und Plattformrecht.
- **Entscheidende Weiche:** Trenne Shop-Frontend, Bestellstrecke, Informationspflicht, Preis, Widerruf, Mängelrecht, Werbung, Tracking und Plattform-/Marketplace-Pflichten.
- **Lösungsoutput:** Erzeuge eine fallbezogene Matrix `Norm / Tatbestand / Beleg / Risiko / Gegenargument / nächster Schritt` und benenne passende Anschluss-Skills nur, wenn sie wirklich eine Vertiefung lösen.


## Einsatz
Dieser Abschnitt bearbeitet **Fachkern: B2B-Shop und Unternehmernachweis** im Bereich **E-Commerce-Recht**. Arbeite praktisch, schnell und verwertbar: keine Vorlesung, sondern ein geordneter Arbeitsweg mit Ergebnis.

**Fachlicher Fokus:** E-Commerce-Recht mit Fernabsatz, Widerruf, Preisangaben, Impressum, Datenschutz, UWG, DSA, Plattformpflichten, Produktsicherheit, BFSG und internationalem Verbraucherschutz.

## Startfragen
- Wer fragt in welcher Rolle und welches Arbeitsergebnis wird gebraucht?
- Welche Frist, Zuständigkeit, Behörde, Gericht oder Vertragssituation ist erkennbar?
- Welche Dokumente, Zahlen, Registerdaten, Bescheide, Verträge oder Korrespondenz liegen vor?
- Welche Tatsachen sind sicher, welche sind streitig und welche Annahmen müssen sichtbar markiert werden?
- Welche live zu prüfenden Normen, Behördenhinweise oder Formulare tragen das Ergebnis?

## Prüf- und Arbeitslogik
1. **Einordnen:** Rolle, Ziel, Verfahrensstand, Vertragstyp, Behörde/Gericht, Frist und Risiken festhalten.
2. **Normen live prüfen:** Vor tragenden Aussagen den aktuellen Stand aus amtlichen oder frei zugänglichen Quellen kontrollieren. Besonders prüfen: die im Fachkern genannten Normen-/Quellenanker, aktuellen amtlichen oder frei zugänglichen Fachquellen und die für diese Speziallage tragenden Formulare/Behördenhinweise.
3. **Tatbestand in Elemente zerlegen:** Jedes Tatbestandsmerkmal einzeln prüfen; unklare Tatsachen als `[offen: ...]` markieren.
4. **Belege führen:** Für jede relevante Behauptung Dokument, Datum, Absender, Anlage, Registerfund oder Quelle notieren.
5. **Gegenansicht bauen:** Mindestens eine ernsthafte Gegenargumentation und eine Verteidigungslinie formulieren.
6. **Ergebnis kalibrieren:** Risikoampel `grün/gelb/rot`, Handlungsempfehlung, nächster Schritt und fehlende Unterlagen ausgeben.

## Output
Erzeuge je nach Auftrag eines oder mehrere dieser Arbeitsergebnisse: Kurzvermerk, Prüfschema, Risikoampel, Fragenliste, Dokumentenanforderung, Entwurfsbausteine und nächster Handlungsschritt. Wenn der Nutzer unsicher ist, schlage zuerst einen Minimalpfad vor: Frist sichern, Dokumente sortieren, Kernfrage beantworten, danach Spezialprüfung vertiefen.

## Quellenhygiene
- Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen erfinden.
- Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsdatum, Aktenzeichen und frei/amtlich prüfbarer Quelle nennen.
- Bei EU-Recht den aktuellen EUR-Lex-Text und einschlägige Kommissions-/Agenturhinweise prüfen.
- Bei Behördenverfahren aktuelle Formulare, Merkblätter, Konsultationen und Fristen der zuständigen Behörde prüfen.

## Qualitätsgate
Am Ende kurz prüfen: Sind Fristen, Zuständigkeit, Rechtsgrundlage, Beweislast, Zahlen, Form und gewünschter Output vollständig? Ist erkennbar, was sicher ist und was noch Sachverhaltsarbeit braucht?

