Biometrie Emotionserkennung Polizei Grenzen

Für Biometrie, Emotionserkennung und Polizeigrenzen: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.

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Biometrie, Emotionserkennung und Polizeigrenzen

Prüfansatz

Prüfe bei biometrischen Systemen nicht nur „erlaubt/verboten“, sondern Zweck, Ort, Echtzeit/Nachhinein, Datenquelle, Betroffenengruppe, Strafverfolgungsbezug, menschliche Kontrolle und Rechtsgrundlage.

Normenanker

  • VO (EU) 2024/1689 Art. 5: verbotene KI-Praktiken, insbesondere bestimmte biometrische und manipulative Einsätze.
  • Art. 6 und Anhang III KI-VO: Hochrisiko-Systeme, u.a. biometrische Identifizierung/Kategorisierung und Strafverfolgung.
  • Art. 9-15, 26, 27 KI-VO: Risikomanagement, Daten, Logging, Transparenz, Aufsicht, Grundrechte-Folgenabschätzung.
  • DSGVO Art. 9 und BDSG/Landespolizeirecht; StPO bei repressiver Strafverfolgung.
  • GG Art. 1, 2 Abs. 1, 3, 8, 10, 19 Abs. 4; GRCh Art. 7, 8, 47.

Arbeitsprodukt

Entscheidungsbaum mit Verbotsprüfung, Ausnahmepfad, Hochrisiko-Pflichten, nationaler Eingriffsnorm, DSFA/Fundamental-Rights-Impact, Beschaffungsstopp oder Auflagenkatalog.

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Frequently asked questions

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