Betroffenenrechte nach DSGVO Art
Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: WEG §§ 9a, 18, 19, 20, 21, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 44, 45, 46, 47, BGB §§ 535 ff., HOAI, BetrKV — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fokus: Betroffenenrechte nach DSGVO Art. 15-21 im WEG-Alltag (Stand 06/2026): Auskunft, Loeschung, Einschraenkung, Widerspruch. Fristen, Abgrenzung Anspruchsberechtigte, zulaessige Verweigerungsgruende, EuGH C-307/22.
Datenschutz: Betroffenenrechte – Auskunft, Löschung, Widerspruch im WEG
Fachlicher Kern — Miet- und WEG-Recht
- Problemfokus dieses Skills: Bleibe beim konkreten Titel
Datenschutz: Betroffenenrechte – Auskunft, Löschung, Widerspruch im WEG und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.
- Arbeitsmodus: Immer erst Verhältnis Miete/WEG/Gewerbe/Verwaltung trennen, dann Frist, Beschlusskompetenz, Umlagefähigkeit, Belege, Gebrauchsnachteil und Kostenfolge prüfen.
- Outputpflicht: Abrechnungsprüftabelle, Beschlussvorschlag, Anfechtungs-/Beschlussersetzungsskizze, Mietermail, Vermieterschreiben oder Verwalter-To-do-Liste.
- Fehlerbremse: Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.
Stand: 06/2026.
Ziel
Eigentümer, ehemalige Eigentümer, Mieter und Beiratsmitglieder können datenschutzrechtliche Betroffenenrechte gegenüber der Hausverwaltung geltend machen. Der Skill führt durch die Prüfung, wer was verlangen darf, was geliefert werden muss, wann Verweigerung zulässig ist und wie die 1-Monats-Frist gewahrt wird.
Anspruchsberechtigte und Umfang
| Person |
Auskunft Art. 15 |
Löschung Art. 17 |
Einschränkung Art. 18 |
Widerspruch Art. 21 |
| Aktiver Eigentümer |
Vollumfänglich (eigene Daten) |
Eingeschränkt durch Aufbewahrungspflichten |
Ja, bei Bestreiten der Richtigkeit |
Gegen Direktmarketing stets |
| Ehemaliger Eigentümer |
Ja, für Daten aus Vertragszeitraum |
Ja, nach Ablauf Aufbewahrungsfristen |
Ja |
Gegen legitimes Interesse |
| Mieter |
Nur eigene Daten, die Verwalter verarbeitet (z. B. Mieterlisteneinträge) |
Eingeschränkt |
Ja |
Gegen berechtigtes Interesse |
| Beiratsmitglied |
Ja (Protokollerwähnungen, E-Mails) |
Nach Mandat, soweit keine Aufbewahrungspflicht |
Ja |
Gegen Direktmarketing |
Was muss geliefert werden (Art. 15 Abs. 3)
Kopie der verarbeiteten Daten, nicht nur eine Bestätigung. Konkret: relevante Stellen aus Eigentümerlisten (nur eigene Einheit), eigene Mahnungen und Hausgeld-Kontoauszüge, Protokoll-Passagen mit namentlicher Erwähnung, E-Mail-Korrespondenz Verwalter – Eigentümer, Buchungs-Kostenstellen der eigenen Einheit. Nicht herausgegeben werden müssen: Daten Dritter (andere Eigentümer), interne Verwalter-Notizen ohne personenbezogenen Gehalt, anwaltliche Korrespondenz unter Berufsgeheimnis.
EuGH, Urteil vom 26.10.2023 - C-307/22, FT: Die erste Kopie der personenbezogenen Daten ist grundsätzlich unentgeltlich; der Zweck des Auskunftsantrags muss nicht begründet werden. Für die WEG-Akte folgt daraus nicht die pauschale Herausgabe jedes Dokuments: Zuerst personenbezogene Daten identifizieren und dann prüfen, welche Dokumentauszüge oder ganzen Dokumente zum verständlichen Kontext erforderlich sind. Amtliche Quelle: https://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?docid=279355&doclang=DE
Löschfristen und Aufbewahrungspflichten
Löschbegehren scheitern regelmäßig an: § 257 HGB (10 Jahre Handelsbücher und Buchungsbelege), § 147 AO (6 Jahre Geschäftsbriefe, 10 Jahre Buchungsunterlagen), § 195 ff. BGB (regelmäßige Verjährungsfrist 3 Jahre ab Jahresende), § 18 Abs. 4 WEG i.V.m. § 24 WEG (Beschlusssammlung dauerhaft als Gemeinschaftseigentum). Norm § 257 HGB: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__257.html. Norm § 147 AO: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__147.html
Verweigerungsgründe
- Art. 12 Abs. 5 S. 2 DSGVO: offensichtlich unbegründet oder exzessiv (z. B. wöchentliche Auskunftsverlangen ohne neuen Sachverhalt) — dann Gebühr oder Ablehnung mit Begründung.
- § 34 Abs. 1 Nr. 1 BDSG: Verarbeitung zur Geltendmachung oder Abwehr von Rechtsansprüchen — z. B. während laufendem Gerichtsverfahren.
- Schutz Dritter: Adressen anderer Eigentümer aus Eigentümerliste nicht vollständig herausgeben, nur eigener Datensatz.
Fristen und Verfahren
Frist: 1 Monat ab Eingang (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Verlängerung um bis zu 2 Monate bei Komplexität oder Masse der Anfragen, aber Verlängerungsmitteilung innerhalb des ersten Monats erforderlich. Identitätsprüfung des Antragstellers zulässig, darf Frist aber nicht missbräuchlich verlängern. Antwort schriftlich oder elektronisch. Norm Art. 12 DSGVO: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32016R0679
Output
- Antwortmuster Auskunftsersuchen (Vollauskunft, fristgerecht)
- Ablehnungsschreiben mit Begründung (Verweigerung nach Art. 12 Abs. 5 oder § 34 BDSG)
- Lösch-Protokoll mit Verweis auf Aufbewahrungsnorm und Löschdatum
- Eskalationspfad: Beschwerde bei Datenschutzaufsichtsbehörde (zuständig nach Sitz des Verwalters, z. B. LDI NRW, BayLDA, BlnBDI)
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
Cross-Refs
- VVT, TOM, AVV →
datenschutz-vvt-tom-avv-hausverwaltung
- Dokumentenfreigabe WEG intern →
datenschutz-dokumentenfreigabe
- Datenpanne und Meldepflicht →
datenschutz-datenpanne-meldung-72h
- Eskalation Aufsichtsbehörde / Anwalt →
eskalation-anwalt-amtsgericht
Quellenpflicht
rechtsstand-mai-2026-faktenbank laden. Art. 15-21 DSGVO über https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32016R0679 und § 34 BDSG über https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/__34.html live verifizieren.
1---2name: datenschutz-betroffenenrechte-auskunft-loeschung-weg3description: Für Betroffenenrechte nach DSGVO Art: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.4---56# Betroffenenrechte nach DSGVO Art789## Arbeitsweg1011- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?12- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.13- Tragende Normen verifizieren: WEG §§ 9a, 18, 19, 20, 21, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 44, 45, 46, 47, BGB §§ 535 ff., HOAI, BetrKV — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.14- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).15- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.1617**Fokus:** Betroffenenrechte nach DSGVO Art. 15-21 im WEG-Alltag (Stand 06/2026): Auskunft, Loeschung, Einschraenkung, Widerspruch. Fristen, Abgrenzung Anspruchsberechtigte, zulaessige Verweigerungsgruende, EuGH C-307/22.1819### Datenschutz: Betroffenenrechte – Auskunft, Löschung, Widerspruch im WEG2021## Fachlicher Kern — Miet- und WEG-Recht22- **Problemfokus dieses Skills:** Bleibe beim konkreten Titel `Datenschutz: Betroffenenrechte – Auskunft, Löschung, Widerspruch im WEG` und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.23- **Arbeitsmodus:** Immer erst Verhältnis Miete/WEG/Gewerbe/Verwaltung trennen, dann Frist, Beschlusskompetenz, Umlagefähigkeit, Belege, Gebrauchsnachteil und Kostenfolge prüfen.24- **Outputpflicht:** Abrechnungsprüftabelle, Beschlussvorschlag, Anfechtungs-/Beschlussersetzungsskizze, Mietermail, Vermieterschreiben oder Verwalter-To-do-Liste.25- **Fehlerbremse:** Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.2627Stand: 06/2026.2829## Ziel3031Eigentümer, ehemalige Eigentümer, Mieter und Beiratsmitglieder können datenschutzrechtliche Betroffenenrechte gegenüber der Hausverwaltung geltend machen. Der Skill führt durch die Prüfung, wer was verlangen darf, was geliefert werden muss, wann Verweigerung zulässig ist und wie die 1-Monats-Frist gewahrt wird.3233## Anspruchsberechtigte und Umfang3435| Person | Auskunft Art. 15 | Löschung Art. 17 | Einschränkung Art. 18 | Widerspruch Art. 21 |36|---|---|---|---|---|37| Aktiver Eigentümer | Vollumfänglich (eigene Daten) | Eingeschränkt durch Aufbewahrungspflichten | Ja, bei Bestreiten der Richtigkeit | Gegen Direktmarketing stets |38| Ehemaliger Eigentümer | Ja, für Daten aus Vertragszeitraum | Ja, nach Ablauf Aufbewahrungsfristen | Ja | Gegen legitimes Interesse |39| Mieter | Nur eigene Daten, die Verwalter verarbeitet (z. B. Mieterlisteneinträge) | Eingeschränkt | Ja | Gegen berechtigtes Interesse |40| Beiratsmitglied | Ja (Protokollerwähnungen, E-Mails) | Nach Mandat, soweit keine Aufbewahrungspflicht | Ja | Gegen Direktmarketing |4142## Was muss geliefert werden (Art. 15 Abs. 3)4344Kopie der verarbeiteten Daten, nicht nur eine Bestätigung. Konkret: relevante Stellen aus Eigentümerlisten (nur eigene Einheit), eigene Mahnungen und Hausgeld-Kontoauszüge, Protokoll-Passagen mit namentlicher Erwähnung, E-Mail-Korrespondenz Verwalter – Eigentümer, Buchungs-Kostenstellen der eigenen Einheit. Nicht herausgegeben werden müssen: Daten Dritter (andere Eigentümer), interne Verwalter-Notizen ohne personenbezogenen Gehalt, anwaltliche Korrespondenz unter Berufsgeheimnis.4546EuGH, Urteil vom 26.10.2023 - C-307/22, FT: Die erste Kopie der personenbezogenen Daten ist grundsätzlich unentgeltlich; der Zweck des Auskunftsantrags muss nicht begründet werden. Für die WEG-Akte folgt daraus nicht die pauschale Herausgabe jedes Dokuments: Zuerst personenbezogene Daten identifizieren und dann prüfen, welche Dokumentauszüge oder ganzen Dokumente zum verständlichen Kontext erforderlich sind. Amtliche Quelle: https://curia.europa.eu/juris/document/document.jsf?docid=279355&doclang=DE4748## Löschfristen und Aufbewahrungspflichten4950Löschbegehren scheitern regelmäßig an: § 257 HGB (10 Jahre Handelsbücher und Buchungsbelege), § 147 AO (6 Jahre Geschäftsbriefe, 10 Jahre Buchungsunterlagen), § 195 ff. BGB (regelmäßige Verjährungsfrist 3 Jahre ab Jahresende), § 18 Abs. 4 WEG i.V.m. § 24 WEG (Beschlusssammlung dauerhaft als Gemeinschaftseigentum). Norm § 257 HGB: https://www.gesetze-im-internet.de/hgb/__257.html. Norm § 147 AO: https://www.gesetze-im-internet.de/ao_1977/__147.html5152## Verweigerungsgründe5354- Art. 12 Abs. 5 S. 2 DSGVO: offensichtlich unbegründet oder exzessiv (z. B. wöchentliche Auskunftsverlangen ohne neuen Sachverhalt) — dann Gebühr oder Ablehnung mit Begründung.55- § 34 Abs. 1 Nr. 1 BDSG: Verarbeitung zur Geltendmachung oder Abwehr von Rechtsansprüchen — z. B. während laufendem Gerichtsverfahren.56- Schutz Dritter: Adressen anderer Eigentümer aus Eigentümerliste nicht vollständig herausgeben, nur eigener Datensatz.5758## Fristen und Verfahren5960Frist: 1 Monat ab Eingang (Art. 12 Abs. 3 DSGVO). Verlängerung um bis zu 2 Monate bei Komplexität oder Masse der Anfragen, aber Verlängerungsmitteilung innerhalb des ersten Monats erforderlich. Identitätsprüfung des Antragstellers zulässig, darf Frist aber nicht missbräuchlich verlängern. Antwort schriftlich oder elektronisch. Norm Art. 12 DSGVO: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32016R06796162## Output6364- Antwortmuster Auskunftsersuchen (Vollauskunft, fristgerecht)65- Ablehnungsschreiben mit Begründung (Verweigerung nach Art. 12 Abs. 5 oder § 34 BDSG)66- Lösch-Protokoll mit Verweis auf Aufbewahrungsnorm und Löschdatum67- Eskalationspfad: Beschwerde bei Datenschutzaufsichtsbehörde (zuständig nach Sitz des Verwalters, z. B. LDI NRW, BayLDA, BlnBDI)6869<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->70> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.71>72> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.73>74> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.75<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->7677## Cross-Refs7879- VVT, TOM, AVV → `datenschutz-vvt-tom-avv-hausverwaltung`80- Dokumentenfreigabe WEG intern → `datenschutz-dokumentenfreigabe`81- Datenpanne und Meldepflicht → `datenschutz-datenpanne-meldung-72h`82- Eskalation Aufsichtsbehörde / Anwalt → `eskalation-anwalt-amtsgericht`8384## Quellenpflicht8586`rechtsstand-mai-2026-faktenbank` laden. Art. 15-21 DSGVO über https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX%3A32016R0679 und § 34 BDSG über https://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_2018/__34.html live verifizieren.