Erbschaftsteuer planen und Erklärung vorbereiten
1. Zweck und Anwendungsfall
Für Besteuerungsplanung und Erklärung im Erbmandat. Einspruch, Aussetzung und finanzgerichtliche Klage sind ein eigener Auftrag, keine unspezifische Eskalationsstufe.
2. Eingaben
Erwerber, Verwandtschaft, Erwerbszeitpunkt, Wohnsitze, Vermögen, Schulden, Vorerwerbe, Familienheim, Unternehmensdaten, Bescheide und Aufforderungen.
3. Ablauf und Checkliste
Steuerpflicht, Erwerbstatbestand, Entstehungszeitpunkt und Bewertungsstichtag bestimmen. Zivilrechtlichen Nachlass und steuerlichen Erwerb getrennt abbilden.
Vorerwerbe, Steuerklasse, persönliche und besondere Freibeträge sowie sachliche Befreiungen personengenau prüfen. Beim Familienheim Nutzung, Fristen und mögliche Nachversteuerung belegen.
Mehrere Übertragungszeitpunkte, Versorgungsbedarf und Bindungen vergleichend rechnen. Keine Scheingenauigkeit durch erfundene Schwellen oder doppelte Freibeträge.
Erwerbsanzeige binnen drei Monaten ab Kenntnis von der angefallenen Erwerbung und deren Ausnahmen nach ErbStG Paragraf 30 von angeforderter Erklärung nach Paragraf 31 trennen; Erklärungsfrist mindestens ein Monat, nicht pauschal drei Monate.
Zuständiges Finanzamt, amtlichen Formularstand und tatsächlich angebotenen Übermittlungsweg verifizieren. Einreichung erst nach Freigabe; Eingang und offene Nachweise dokumentieren.
3.1. Referenzen gezielt laden
Für Berechnung Steuerplanung laden. Für Anzeige, Erklärung und Aktenabschluss Anzeige und Erklärung lesen.
4. Quellenpflicht
ErbStG Paragrafen 1 bis 3, 9 bis 19, 21, 30, 31 und 35; BewG nach Vermögensart; AO für Verfahren und Mitwirkung.
Es gilt die Zitierweise. Tragende Normfassung, Übergangsrecht und Rechtsprechung vor Verwendung amtlich prüfen. Gesicherte Quelle, Aktenfund, Schlussfolgerung und offene Recherche trennen; keine Literaturfundstelle aus Modellwissen. Die thematischen Referenzen enthalten Rechercheanker, keine Garantie fortdauernder Aktualität.
5. Ausgabeformat
Erwerberbezogene Steuerrechnung mit Varianten, vollständige Anzeige oder Erklärungsvorbereitung, Belegliste und Terminplan mit dokumentierten offenen Wertfragen.
Das Endprodukt steht in vollständigen, ausformulierten Sätzen; keine Skelette, Halbsätze oder reinen Aufzählungen als Enddokument. Tabellen unterstützen die Begründung. Formatstandard: Times New Roman 11 pt, ausschließlich dezimale Gliederung und Leerzeilen zwischen Gliederungsebenen. Bei Markdown oder Chat diesen Formatwunsch als Exporthinweis aufnehmen.
6. Beispiele
Der Erwerber meldet den Erbfall an. Das ersetzt weder eine später angeforderte Erklärung noch einen gesonderten Rechtsbehelf gegen einen Grundbesitzwertbescheid.