1---2name: liquiditaetsvorschau-schreibcanvas3description: Für Freistehende Liquiditätsvorschau (Mittelstand): ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Prüfprodukt mit Risiko und nächstem Schritt.4---56# Freistehende Liquiditätsvorschau (Mittelstand)78## Arbeitsweg910- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?11- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.12- Tragende Normen verifizieren: BRAO, BORA, FAO, BNotO, StBerG, WPO, PAO; AO §§ 38, 42, 90, 93, 153, 162, 164, 169-171, 173, 233a, 370-378, UStG, EStG, KStG, GewStG, GrEStG, ErbStG, FGO; StaRUG — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.13- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).14- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.1516## Fachlicher Kern — Gesellschaftsrecht und Corporate Law17- **Problemfokus dieses Skills:** Bleibe beim konkreten Titel `Freistehende Liquiditätsvorschau (Mittelstand)` und löse die dort angelegte Fachfrage; arbeite mit konkreten Tatbestandsmerkmalen, Beweisfragen und dem unmittelbar benötigten Arbeitsprodukt. Routingfragen bleiben Hilfsmittel, wenn Frist, Zuständigkeit oder Verfahrensart offen sind.18- **Arbeitsmodus:** Erst Gesellschaftsform, Organ, Beschlussweg, Vertretung, Registerlage, wirtschaftliches Ziel und Minderheitenposition sortieren; dann Treuepflicht, Kapitalerhaltung, Haftung, Transaktions-Closing und Beweis-/Vollzugsrisiko prüfen.19- **Outputpflicht:** Beschluss-/Listenmatrix, Register-To-do, Board-/Beiratsvorlage, Closing-CP-Liste, Treuepflicht-Red-Team, Geschäftsführerhaftungsmemo oder Mandanten-Decision-Paper.20- **Fehlerbremse:** Tragende Normen/Entscheidungen live oder aus der Akte verifizieren; Rechtsprechung nur mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und frei prüfbarer Quelle. Keine BeckRS-, juris-, Kommentar- oder Aufsatz-Blindzitate aus Modellwissen.2122## Fachkern: Freistehende Liquiditätsvorschau (Mittelstand)23- **Normen-/Quellenanker:** GmbHG, HGB, BGB, UmwG, WpÜG/GWB/AWG je nach Transaktion, Satzung, Geschäftsordnung, Gesellschafterbeschluss und Beiratsordnung.24- **Entscheidende Weiche:** Trenne Dealstruktur, Organbeschluss, Zustimmungsvorbehalt, Informationsrecht, Haftung, Interessenkonflikt und Vollzugsdokument.2526## Kernsachverhalt2728Im Mittelstand fehlt häufig ein professionelles CFO-Office oder Treasury. Liquiditätsvorschauen werden oft nur als monatliche Bankstimmung oder als BWA-Kommentar geführt — nicht als strukturierte rollierende Planung. Genau dies ist das Einfallstor für Insolvenzverschleppung: Der Gesellschafter-Geschäftsführer bemerkt die Zahlungsunfähigkeit zu spät oder hält die Zahlungsstockung für vorübergehend, ohne OPOS und Bankdaten systematisch abzugleichen. In M&A-Prozessen ist die Liquiditätsvorschau darüber hinaus Bestandteil der Kaufpreisfindung (Locked-Box vs. Completion Accounts, Net-Debt-Definition) und der Closing Conditions. Liefere das Werkzeug, um Mittelstandsliquidität schnell, transparent und revisionssicher zu planen.2930## Kaltstart-Rückfragen31321. Welcher Planungshorizont ist erforderlich — 3 Wochen (Krisencheck), 13 Wochen (Cash-Bridge), 12 Monate (Businessplan)?332. Welche Datenquellen stehen zur Verfügung — Bankkontoauszüge, OPOS Kreditoren/Debitoren, Lohnliste, BWA, Jahresabschlüsse?343. Wurde die BWA mit dem Buchhalter / Steuerberater abgeglichen? Gibt es Buchungslücken (z.B. fehlende Rückstellungen, noch nicht verbuchte Rechnungen)?354. Bestehen Kontokorrentkredite, Betriebsmittellinien oder Hausbank-Darlehen? Laufen Covenants?365. Gibt es Steuerrückstände, Rücklastschriften oder laufende Vollstreckungsankündigungen?376. Handelt es sich um eine normale DD-Situation oder um einen Krisenfall (drohende Zahlungsunfähigkeit)?387. Sollen Kaufpreiskomponenten (Locked Box, Net Debt, Working Capital) in die Vorschau eingebaut werden?398. Wer empfängt die Vorschau — interne Nutzung, Hausbank, Käufer-DD, Insolvenzgericht?40- **Was will der Mandant wirklich erreichen?** (Nicht: was steht im Standardweg, sondern: welches Ergebnis ist für den Mandanten persoenlich/wirtschaftlich das beste? Manchmal ist der schnellere Vergleich besser als der formal "richtige" Weg.)4142## Rechtsgrundlagen4344### Normtexte4546| Norm | Regelungsinhalt (Auszug) |47|---|---|48| § 17 InsO | Zahlungsunfähigkeit: Schuldner nicht in der Lage, fällige Zahlungspflichten zu erfüllen; > 10 % Liquiditätslücke über 3 Wochen in der Regel anzunehmen |49| § 18 InsO | Drohende Zahlungsunfähigkeit: voraussichtlich nicht in der Lage, Verbindlichkeiten bei Fälligkeit zu erfüllen; StaRUG-Öffner |50| § 19 InsO | Überschuldung: Passiva > Aktiva; Fortbestehensprognose als Korrektiv |51| § 15a InsO | Antragspflicht: 3 Wochen (Zahlungsunfähigkeit), 6 Wochen (Überschuldung); GmbH-GF haftet persönlich |52| § 15b InsO | Zahlungsverbote nach Insolvenzreife; persönliche Haftung des Geschäftsführers |53| § 43 GmbHG | Sorgfaltspflicht des Geschäftsführers; Pflicht zur Liquiditätsüberwachung |54| § 264 HGB | Jahresabschluss muss tatsächliche Verhältnisse widerspiegeln; Going-Concern-Pflicht |55| § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB | Fortführungsprinzip: Jahresabschluss ist unter Going-Concern-Annahme aufzustellen, wenn Fortbestand nicht zweifelhaft ist |5657### Leitentscheidungen5859| Gericht | Az. | Datum | Leitsatz (kurz) |60|---|---|---|---|6162## Prüfschema Liquiditätsvorschau (Mittelstand)6364**Vorab:** Der untenstehende ist die typische Standardlinie. Wenn die Mandantenlage abweicht (siehe "Strategische Optionen" oben), sind die Schritte entsprechend zu verkuerzen, umzustellen oder durch ein anderes Skill zu ersetzen — der ist Leitfaden, nicht Pflichtprogramm.6566| Schritt | Prüfungspunkt | Inhalt | Ergebnis |67|---|---|---|---|68| 1 | Startliquidität | Bankkontoauszüge (aktuell); Kontokorrentkredit verfügbar? Betrag und Limit; Dispositionsrahmen | Startliquidität EUR [X] |69| 2 | OPOS Kreditoren | Offene Rechnungen Lieferanten; fällig heute, < 2 Wochen, 2–4 Wochen; Mahnungen, Vollstreckungsankündigungen | Auszahlungsliste |70| 3 | OPOS Debitoren | Offene Forderungen; Fälligkeit; Zahlungsverhalten; Ausfallrisiko; Skonto-Abzüge | Einzahlungsliste |71| 4 | Löhne und Gehälter | Nächste Lohnzahlung: Datum und Betrag; SV-Abgaben folgerichtig | Lohntermin |72| 5 | Steuern und Abgaben | Umsatzsteuer (Fälligkeit 10./25. des Folgemonats); Körperschaftsteuer; Lohnsteuer; Rückstände | Steuer-Fälligkeiten |73| 6 | Bankschulden / Debt Service | Tilgungsraten, Zinsen; Fälligkeit; Covenant-Übersicht | Debt-Service-Kalender |74| 7 | 3-Wochen-Vorschau | Woche 1–3: Anfangsbestand, Einzahlungen, Auszahlungen, Endbestand, Deckungslücke, Ampel | Ampel: grün / gelb / rot |75| 8 | 13-Wochen-Cash-Bridge | Wochen 1–13: Brückenfinanzierungsbedarf; Saisonalität einbeziehen | Bridge-Bedarf EUR [X] |76| 9 | Szenarien | Base Case, Downside (Forderungsausfälle +20 %), No-Funding-Case | Szenarien dokumentiert |77| 10 | BWA-Plausibilisierung | Monatliche BWA vs. Bankdaten; Buchungslücken; Abgrenzungen; Rückstellungen | Abweichungen markiert |78| 11 | Net Debt / Working Capital (DD) | Netto-Verschuldung; Working-Capital-Definition laut SPA; Stichtagsbereinigungen | SPA-Zahlen klar |79| 12 | Steuerberater-Loop | BWA und OPOS mit Steuerberater abgleichen; Steuerschätzungen validieren | Steuerberater bestätigt |80| 13 | Quellenlog | Jede Zahl mit Quelle (Kontoauszug, OPOS, Lohnliste, BWA) belegen | Quellenlog vollständig |81| 14 | Insolvenzreife-Schwelle | Bei roter Ampel: § 17 InsO-Prüfung; → `mittelstand-ma-insolvenzreife` | Schwelle dokumentiert |82| 15 | Freigabe | GF-Bestätigung; Steuerberater-Gegenzeichnung bei Krisenfall; Kanzlei-Dokumentation | Freigabe erteilt |8384## Beweislast8586| Beweisthema | Beweislastträger | Beweismittel |87|---|---|---|88| Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) | Insolvenzverwalter | Bankkontoauszüge, OPOS, Lohnnachweise |89| Fortbestehensprognose (§ 19 InsO) | Geschäftsführer | Businessplan, Finanzierungszusagen, Auftragsbestand |90| Kenntnis der Insolvenzreife | Insolvenzverwalter | BWA, GF-Protokolle, Steuerberaterkorrespondenz |91| Masseschmälernde Zahlung | Insolvenzverwalter | Buchungsbelege, Stichtag der Insolvenzreife |9293## Fristen und Verjährung9495| Fristtyp | Dauer | Norm | Hinweis |96|---|---|---|---|97| Antragspflicht — Zahlungsunfähigkeit | 3 Wochen | § 15a Abs. 1 InsO | Absolute Frist; strafrechtliche Relevanz |98| Antragspflicht — Überschuldung | 6 Wochen | § 15a Abs. 1 InsO | Nur bei negativer Fortbestehensprognose |99| § 15b-Haftung | 3 Jahre ab Kenntnis | §§ 195, 199 BGB | GmbH-GF persönlich |100| USt-Voranmeldung | 10. / 25. des Folgemonats | §§ 18, 21 UStG | Säumniszuschlag bei Verspätung |101102## Typische Fehler im Mittelstand103104| Fehler | Konsequenz | Abhilfe |105|---|---|---|106| BWA ohne Rückstellungen | Überoptimistisches Liquiditätsbild | Rückstellungen regelmäßig nachtragen |107| Kontokorrentkredit als "Eigenkapital" | Zahlungsunfähigkeit wird kaschiert | Kontokorrentkredit ist Verbindlichkeit; Limit-Auslastung überwachen |108| Kundenzahlung erwartet, aber nicht OPOS-belegt | Einzahlung in Vorschau zu optimistisch | Nur vertraglich fällige, plausible Einzahlungen ansetzen |109| Steuerberater meldet nur rückblickend | Frühwarnung fehlt | Wöchentliche Liquiditätsabstimmung einrichten |110| Lohnzahlung auf letztem Kontoauszug | 3-Wochen-Frist für Zahlunsunfähigkeit bereits abgelaufen | Lohntermin immer in Woche 1 einplanen |111112## Strategische Optionen (vor dem Template entscheiden)113114Bevor das Template eins-zu-eins gefuellt wird, ist zu prüfen welche Variante zur Mandantenkonstellation passt. Das Template ist **eine** moegliche Form — nicht die einzige.115116| Konstellation | Empfohlener Weg |117|---|---|118| Standard — Liquiditaetsvorschau für Mittelstand erstellen | Vorschau nach Schema; Schriftsatz unten |119| Variante A — Kurzfristige Engpaesse 4-Wochen-Vorschau | Kurzfrist-Vorschau als Subset; Kreditlinien prüfen |120| Variante B — Mandant will Banken Vorschau zeigen | Banken-freundliche Darstellung; Stresstest ergaenzen |121| Variante C — Saisonales Unternehmen Schwankungen normal | Saisonalitaets-Hinweis in Vorschau einbauen |122123Wenn die Mandantenkonstellation **nicht** ins Standardschema passt, ist das Template anzupassen oder durch ein anderes Skill abzuloesen — nicht das Mandat in das Schema zu pressen.124125## Schriftsatzbausteine126127### Baustein 1 — 3-Wochen-Vorschau Tabelle (Mittelstand)128129```130LIQUIDITÄTSVORSCHAU — VERTRAULICH — [Firma] — Stand [Datum]131132| Position | Woche 1 | Woche 2 | Woche 3 |133|-----------------------|--------------|--------------|--------------|134| Anfangsbestand | EUR [X] | EUR [Y] | EUR [Z] |135| + Kundenzahlungen | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |136| + Sonstige Einzahlg. | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |137| - Lieferantenzahlg. | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |138| - Löhne/SV | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |139| - Steuern/USt | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |140| - Kredit-Tilgung/Zins | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |141| - Sonstige Auslagen | EUR [...] | EUR [...] | EUR [...] |142| Endbestand | EUR [Y] | EUR [Z] | EUR [A] |143| KK-Kredit verfügbar | EUR [B] | EUR [B] | EUR [B] |144| Gesamtliquidität | EUR [C] | EUR [D] | EUR [E] |145| AMPEL | GRÜN | GELB | ROT |146147HINWEIS WOCHE 3: Deckungslücke EUR [X]. Prüfung § 17 InsO erforderlich.148Empfehlung: Steuerberate und Insolvenzrechtler konsultieren.149```150151### Baustein 2 — Steuerberater-Anfrageschreiben wegen Liquiditätsprüfung152153```154Sehr geehrte Damen und Herren,155156in der Angelegenheit unseres Mandanten [Firma] bitten wir Sie um folgende157Unterlagen und Bestätigungen:1581591. Aktuelle BWA [Monat] mit Summen- und Saldenliste (SuSa)1602. OPOS Kreditoren und Debitoren mit Fälligkeitsdaten1613. Steuerrückstände gegenüber Finanzamt [Ort] und Sozialversicherung1624. Bestätigung, dass die Fortführungsannahme nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB163 aus Ihrer Sicht weiterhin gerechtfertigt ist164165Bitte senden Sie die Unterlagen bis [Datum]. Bei Zweifeln an der Fortführungsfähigkeit166bitten wir Sie, uns unverzüglich telefonisch zu kontaktieren.167168[Kanzlei, Datum, Unterschrift]169```170171--- vor Versand klären ---1721. Welches Verhandlungsziel hat der Mandant? [Durchsetzung des Anspruchs / Vergleich / Reputationsschutz / schnelle Loesung]1732. Welche Kompromisslinien sind absolut? [Mindestforderung / Zeitrahmen / Formerfordernis]1743. Sind Anschlusswege erwuenscht? [Mediation / Direktgesprach / Einigung vor Fristablauf]175176Schlussabsatz Variante A (kooperativ):177Wir regen eine guetliche Einigung an und stehen für ein klärenden Gesprach zur Verfuegung. Eine einvernehmliche Loesung erspart beiden Seiten Zeit und Kosten.178179Schlussabsatz Variante B (formal-streng):180Eine aussergerichtliche Einigung kommt nur in Betracht wenn die Gegenseite innerhalb von [X] Tagen einen akzeptablen Vorschlag unterbreitet. Anderenfalls werden wir alle rechtlichen Schritte einleiten.181182## Streitwert und Kosten183184| Schadensfall | Ansatz | Norm |185|---|---|---|186| § 15b-Haftung GmbH-GF | Summe der masseschmälernden Zahlungen | § 15b InsO |187| Steuerberater-Haftung (Mittelstand) | Beratungsschaden; entgangener Rettungswert | §§ 280, 634 BGB |188| Kaufpreisminderung wegen Netto-Verschuldung | Differenz vereinbarter vs. tatsächlicher Net Debt | SPA Completion Accounts |189190## Strategische Empfehlung191192| Akteur | Empfehlung |193|---|---|194| Gesellschafter-GF | Wöchentlichen Liquiditätscheck einrichten; Steuerberater für rollierende BWA nutzen; bei Deckungslücke sofort Anwalt |195| Steuerberater | BWA-Kommentierung nicht nur historisch, sondern vorausschauend; bei Warnsignalen Mandanten proaktiv ansprechen |196| Käufer (Mittelstand-DD) | Net-Debt-Definition im SPA präzise vereinbaren; 3-Monats-Liquiditätsvorschau als Closing Condition |197198## Anschluss-Skills199200- `mittelstand-ma-insolvenzreife` — Insolvenzreife-Prüfung bei roter Ampel201- `mittelstand-ma-aktenanlage` — Vorschau in Deal-Akte dokumentieren202- `mittelstand-ma-tabellenreview` — Finanzdaten reviewen203- `mittelstand-ma-erechnung-gobd` — GoBD-konforme Abrechnung204205## Quellen206207- §§ 15a, 15b, 17, 18, 19 InsO; § 43 GmbHG; §§ 252, 264 HGB; §§ 18, 21 UStG208209> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.