Mandantenkommunikation Liquiditätsplanung
Arbeitsauftrag
Formuliere eine klare, entscheidungsfähige Kommunikation zur Liquiditätslage. Lies zuerst Kontostände, OP-Listen, Fälligkeiten, Kreditlinien, Lohn/Steuern/Sozialversicherung, Planannahmen und letzte Geschäftsleiterentscheidungen.
Normenanker
- InsO §§ 17, 18, 19: Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung.
- InsO § 15a: Antragspflicht und Fristlogik.
- StaRUG § 1: Krisenfrüherkennung und Geschäftsleiterpflichten.
- GmbHG § 43, AktG § 93: Sorgfalt und Haftung der Geschäftsleitung.
- StGB §§ 283, 266a und AO §§ 34, 69 bei Bankrott-, Sozialversicherungs- und Steuerzahlungsrisiken.
Ausgabe
Erzeuge eine kurze Mail oder Entscheidungsvorlage: Datenstand, Liquiditätslücke, 13-Wochen-Sicht, rote Zahlungen, Annahmen, offene Unterlagen, Entscheidung bis Datum, Haftungswarnung in sachlichem Ton.
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
1---2name: mandantenkommunikation-33description: Für Mandantenkommunikation Liquiditätsplanung: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Mandantennachricht oder Entscheidungsvorlage.4---5
6# Mandantenkommunikation Liquiditätsplanung
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8## Arbeitsauftrag
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10Formuliere eine klare, entscheidungsfähige Kommunikation zur Liquiditätslage. Lies zuerst Kontostände, OP-Listen, Fälligkeiten, Kreditlinien, Lohn/Steuern/Sozialversicherung, Planannahmen und letzte Geschäftsleiterentscheidungen.
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12## Normenanker
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14- InsO §§ 17, 18, 19: Zahlungsunfähigkeit, drohende Zahlungsunfähigkeit, Überschuldung.
15- InsO § 15a: Antragspflicht und Fristlogik.
16- StaRUG § 1: Krisenfrüherkennung und Geschäftsleiterpflichten.
17- GmbHG § 43, AktG § 93: Sorgfalt und Haftung der Geschäftsleitung.
18- StGB §§ 283, 266a und AO §§ 34, 69 bei Bankrott-, Sozialversicherungs- und Steuerzahlungsrisiken.
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20## Ausgabe
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22Erzeuge eine kurze Mail oder Entscheidungsvorlage: Datenstand, Liquiditätslücke, 13-Wochen-Sicht, rote Zahlungen, Annahmen, offene Unterlagen, Entscheidung bis Datum, Haftungswarnung in sachlichem Ton.
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24<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->
25> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
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27> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
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29> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
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