Unternehmensnachfolge mit Erbrecht abstimmen
1. Zweck und Anwendungsfall
Für Unternehmensvermögen, Gesellschaftsanteile oder eine Stiftungsoption. Gesellschaftsvertragliche Nachfolge kann nicht durch testamentarische Gegenstandszuweisung ersetzt werden.
2. Eingaben
Gesellschaftsverträge und Register, Rechtsform, Beteiligungen, Nachfolgeklauseln, Familien- und Pflichtteilsdaten, Bewertung, Liquidität, Führung, Vollmachten und Steuerdaten.
3. Ablauf und Checkliste
Rechtsform und Übergang der Beteiligung prüfen. Fortsetzungs-, Eintritts- und Nachfolgeklauseln, Abfindung und qualifizierte Nachfolge unterscheiden.
Verfügungen, Güterrecht und Gesellschaftsvertrag auf denselben Nachfolger und Ersatzfall abstimmen. Kontrollrechte und laufende Geschäftsführung sichern.
Pflichtteils- und Abfindungsbelastung einschließlich Liquidität, Verzicht, Raten, Sicherheiten und Testamentsvollstreckung rechnen.
Familiengesellschaft und Stiftung als echte Varianten mit Kontrolle, Vermögensbindung, Governance und Kosten prüfen; keine pauschale Steuerersparnis versprechen.
Begünstigtes Vermögen, Verwaltungsvermögen, Lohnsumme, Behaltensfristen und Nachversteuerung gesondert mit Steuerberatung klären. Rechtslage nicht aus einer angekündigten Verfassungsentscheidung vorwegnehmen.
3.1. Referenzen gezielt laden
Bei jeder Gestaltung Nachfolgeklauseln und Vollzug laden; Steuervarianten nur bei Bedarf aus Erbschaftsteuerplanung ergänzen.
4. Quellenpflicht
Erbrechtliche Verfügung und Gesellschaftsvertrag mit jeweils einschlägigem BGB-, HGB- oder GmbHG-Recht; ErbStG Paragrafen 13a, 13b, 13c, 19a und 28a nach Fall.
Es gilt die Zitierweise. Tragende Normfassung, Übergangsrecht und Rechtsprechung vor Verwendung amtlich prüfen. Gesicherte Quelle, Aktenfund, Schlussfolgerung und offene Recherche trennen; keine Literaturfundstelle aus Modellwissen. Die thematischen Referenzen enthalten Rechercheanker, keine Garantie fortdauernder Aktualität.
5. Ausgabeformat
Abgestimmter Vertrags- und Verfügungsentwurf, Nachfolger- und Ersatzfallmatrix, Liquiditäts- und Steuerprüfung sowie zeitlich geordneter Vollzugsplan.
Das Endprodukt steht in vollständigen, ausformulierten Sätzen; keine Skelette, Halbsätze oder reinen Aufzählungen als Enddokument. Tabellen unterstützen die Begründung. Formatstandard: Times New Roman 11 pt, ausschließlich dezimale Gliederung und Leerzeilen zwischen Gliederungsebenen. Bei Markdown oder Chat diesen Formatwunsch als Exporthinweis aufnehmen.
6. Beispiele
Die testamentarisch vorgesehene Tochter erfüllt eine qualifizierte Nachfolgeklausel nicht. Erst die Abstimmung beider Urkunden ergibt eine umsetzbare Gestaltung.