Verfassungsrechtliche Prüfung — Master-Workflow
Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.
- Tragende Normen verifizieren: die für diese verfassungsrechtliche Prüfung einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Fachkern: Verfassungsrechtliche Prüfung — Master-Workflow
- Normen-/Quellenanker: GG, BVerfGG, VwGO/ZPO/StPO-Schnittstellen, Gesetzgebungskompetenz, Grundrechte, Verfassungsbeschwerde, konkrete/abstrakte Normenkontrolle.
- Entscheidende Weiche: Prüfe Beschwerdegegenstand, Beschwerdebefugnis, Rechtswegerschöpfung, Frist, Prüfungsmaßstab, Einschätzungsprärogative und Folgenabwägung.
Disclaimer (Schlüsselstelle, mehrfach)
Verfassungsrechtliche Prüfungen sind hochspezialisiert und haben existentielle Folgen für Mandanten und Allgemeinheit. Diese Prüfung ist kein Ersatz für anwaltliche Mandatsbearbeitung durch eine verfassungsrechtliche Spezialkanzlei. Bei konkreten Vorhaben (Verfassungsbeschwerde, Stellungnahme, Gutachten) ist eine Spezialkanzlei einzuschalten.
Quellenpflicht
Vor jeder verfassungsrechtlichen Aussage ist Skill bverfg-rechtsprechung-recherchieren aufzurufen. Jede tragende Aussage benötigt einen BVerfG-Pinpoint (Az. + Rn. + URL).
Prüfungsgegenstand klären
Vor Beginn der Prüfung ist zu klären, was eigentlich geprüft wird:
- Formelles Gesetz (Bundes- oder Landesgesetz)
- Rechtsverordnung (Prüfung gegen Ermächtigungsnorm und unmittelbar gegen GG)
- Satzung
- Verwaltungsakt oder sonstige Maßnahme der vollziehenden Gewalt
Gesamtschema
A. Formelle Verfassungsmäßigkeit
Skill aufrufen: gesetzgebungskompetenz-pruefen und formelle-verfassungsmaessigkeit.
- Zuständigkeit (Gesetzgebungskompetenz)
- Art. 70 GG (Grundregel: Länder, soweit GG nicht Bund)
- Art. 71–72 GG (ausschließliche und konkurrierende Gesetzgebung)
- Art. 73 GG (Katalog Bund ausschließlich)
- Art. 74 GG (Katalog konkurrierend) ggf. mit Art. 72 Abs. 2 GG (Erforderlichkeitsklausel) oder Art. 72 Abs. 3 GG (Abweichungsgesetzgebung)
- Art. 75 GG a.F. (Rahmengesetzgebung) — seit Föderalismusreform 2006 abgeschafft
- Bei Verwaltungskompetenzen: Art. 83 ff. GG
- Verfahren (Art. 76–82 GG)
- Einbringung (Art. 76 GG)
- Drei Lesungen im Bundestag (§§ 78–86 GOBT)
- Beteiligung Bundesrat (Art. 77, 78 GG — Zustimmungs- vs. Einspruchsgesetz)
- Ausfertigung durch Bundespräsidenten (Art. 82 Abs. 1 S. 1 GG)
- Verkündung im Bundesgesetzblatt (Art. 82 Abs. 1 S. 1 GG)
- Form
- Bestimmtheitsgebot (rechtsstaatliches Erfordernis)
- Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG bei Grundrechtseinschränkungen)
B. Materielle Verfassungsmäßigkeit
Skill aufrufen: grundrechtspruefung und verhaeltnismaessigkeit.
Pro betroffenem Grundrecht und pro betroffener Verfassungsnorm separat:
- Schutzbereichseröffnung — persönlich und sachlich
- Eingriff — modern: jede Beeinträchtigung des Schutzbereichs, klassisch: final, unmittelbar, rechtsförmig, mit Befehl/Zwang
- Verfassungsrechtliche Rechtfertigung
- Schranke (einfacher Gesetzesvorbehalt, qualifizierter Vorbehalt, verfassungsimmanente Schranken bei vorbehaltlosen Grundrechten)
- Schranken-Schranken (Verhältnismäßigkeit, Wesensgehalt Art. 19 Abs. 2 GG, Zitiergebot Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG, allgemeine Geltung Art. 19 Abs. 1 S. 1 GG, Wechselwirkung)
- Verhältnismäßigkeit (Skill
verhaeltnismaessigkeit): legitimer Zweck, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit
- Sonstige verfassungsrechtliche Bindungen
- Bundesstaatsprinzip Art. 20 Abs. 1 GG
- Demokratieprinzip Art. 20 Abs. 1, 2 GG
- Rechtsstaatsprinzip Art. 20 Abs. 3 GG (Vertrauensschutz, Rückwirkungsverbot, Bestimmtheit)
- Sozialstaatsprinzip Art. 20 Abs. 1 GG
C. Gesamtergebnis
- Wenn formell und materiell verfassungsgemäß: Norm/Maßnahme bestätigt.
- Wenn ein Prüfungspunkt scheitert: Norm/Maßnahme verfassungswidrig.
- Bei verfassungskonformer Auslegung: Auslegung formulieren, die Norm und GG vereinbart (Grenzen: Wortlaut und gesetzgeberischer Wille).
Output-Format
VERFASSUNGSRECHTLICHE PRÜFUNG
Prüfungsgegenstand: <Norm / Maßnahme>
A. Formelle Verfassungsmäßigkeit
1. Gesetzgebungskompetenz
- Einschlägig: Art. ___ GG
- Ergebnis: [vereinbar / unvereinbar]
- BVerfG-Pinpoint: ___
2. Verfahren
- Einbringung Art. 76 GG: ___
- Drei Lesungen: ___
- Bundesrat (Art. 77, 78 GG): ___
- Ausfertigung Art. 82 GG: ___
3. Form
- Bestimmtheit: ___
- Zitiergebot Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG: ___
B. Materielle Verfassungsmäßigkeit
1. Grundrecht ___
- Schutzbereich: ___
- Eingriff: ___
- Rechtfertigung: Schranke ___ / Schranken-Schranken
- Verhältnismäßigkeit:
- Legitimer Zweck: ___
- Geeignetheit: ___
- Erforderlichkeit: ___
- Angemessenheit: ___
- BVerfG-Pinpoint: ___
C. Gesamtergebnis
[verfassungsgemäß / verfassungswidrig / verfassungskonform auslegbar]
Quellen
- [Liste aller BVerfG-Entscheidungen mit Az., Rn., URL]
Ausformulierungspflicht und Formatstandard. Das Endprodukt wird in vollständigen, ausformulierten Sätzen geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie [Name der Mandantin] werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.
Schriftbild: Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist Times New Roman 11 pt als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.
Nummerierung: Gliederung ausschließlich dezimal (1, 1.1, 1.1.1 und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.
Disclaimer-Wiederholung (vor jedem Output)
Diese Prüfung ist eine strukturierte Modellauswertung und kein Ersatz für anwaltliche Mandatsbearbeitung. Insbesondere die Beurteilung der Vereinbarkeit konkreter Normen mit dem GG bleibt im Streitfall dem BVerfG vorbehalten (Verwerfungsmonopol Art. 100 GG).
Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.
1---2name: verfassungsrechtliche-pruefung3description: Für Verfassungsrechtliche Prüfung — Master-Workflow: ordnet Norm, Beweislast und Gegenargument; Ergebnis: Tatbestands- oder Anspruchsmatrix.4---56# Verfassungsrechtliche Prüfung — Master-Workflow78## Arbeitsweg910- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?11- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: nur die Fristen des konkreten Rechtsgebiets und der Akte verwenden; Widerspruch, Klage, Einspruch, Rechtsmittel, Verjährung, Verwirkung, Rüge-, Anzeige-, Anmelde- und Ausschlussfristen strikt trennen und nie aus einem anderen Fachgebiet übernehmen.12- Tragende Normen verifizieren: die für diese verfassungsrechtliche Prüfung einschlägigen Normen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, eur-lex.europa.eu und die amtlichen Bundes-/Landesportale live prüfen — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.13- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).14- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.1516## Fachkern: Verfassungsrechtliche Prüfung — Master-Workflow17- **Normen-/Quellenanker:** GG, BVerfGG, VwGO/ZPO/StPO-Schnittstellen, Gesetzgebungskompetenz, Grundrechte, Verfassungsbeschwerde, konkrete/abstrakte Normenkontrolle.18- **Entscheidende Weiche:** Prüfe Beschwerdegegenstand, Beschwerdebefugnis, Rechtswegerschöpfung, Frist, Prüfungsmaßstab, Einschätzungsprärogative und Folgenabwägung.1920## Disclaimer (Schlüsselstelle, mehrfach)2122Verfassungsrechtliche Prüfungen sind hochspezialisiert und haben existentielle Folgen für Mandanten und Allgemeinheit. Diese Prüfung ist **kein Ersatz** für anwaltliche Mandatsbearbeitung durch eine verfassungsrechtliche Spezialkanzlei. Bei konkreten Vorhaben (Verfassungsbeschwerde, Stellungnahme, Gutachten) ist eine Spezialkanzlei einzuschalten.2324## Quellenpflicht2526Vor jeder verfassungsrechtlichen Aussage ist Skill `bverfg-rechtsprechung-recherchieren` aufzurufen. Jede tragende Aussage benötigt einen BVerfG-Pinpoint (Az. + Rn. + URL).2728## Prüfungsgegenstand klären2930Vor Beginn der Prüfung ist zu klären, was eigentlich geprüft wird:3132- **Formelles Gesetz** (Bundes- oder Landesgesetz)33- **Rechtsverordnung** (Prüfung gegen Ermächtigungsnorm und unmittelbar gegen GG)34- **Satzung**35- **Verwaltungsakt** oder sonstige Maßnahme der vollziehenden Gewalt3637## Gesamtschema3839### A. Formelle Verfassungsmäßigkeit4041**Skill aufrufen:** `gesetzgebungskompetenz-pruefen` und `formelle-verfassungsmaessigkeit`.42431. **Zuständigkeit (Gesetzgebungskompetenz)**44 - Art. 70 GG (Grundregel: Länder, soweit GG nicht Bund)45 - Art. 71–72 GG (ausschließliche und konkurrierende Gesetzgebung)46 - Art. 73 GG (Katalog Bund ausschließlich)47 - Art. 74 GG (Katalog konkurrierend) ggf. mit Art. 72 Abs. 2 GG (Erforderlichkeitsklausel) oder Art. 72 Abs. 3 GG (Abweichungsgesetzgebung)48 - Art. 75 GG a.F. (Rahmengesetzgebung) — **seit Föderalismusreform 2006 abgeschafft**49 - Bei Verwaltungskompetenzen: Art. 83 ff. GG50512. **Verfahren (Art. 76–82 GG)**52 - Einbringung (Art. 76 GG)53 - Drei Lesungen im Bundestag (§§ 78–86 GOBT)54 - Beteiligung Bundesrat (Art. 77, 78 GG — Zustimmungs- vs. Einspruchsgesetz)55 - Ausfertigung durch Bundespräsidenten (Art. 82 Abs. 1 S. 1 GG)56 - Verkündung im Bundesgesetzblatt (Art. 82 Abs. 1 S. 1 GG)57583. **Form**59 - Bestimmtheitsgebot (rechtsstaatliches Erfordernis)60 - Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG bei Grundrechtseinschränkungen)6162### B. Materielle Verfassungsmäßigkeit6364**Skill aufrufen:** `grundrechtspruefung` und `verhaeltnismaessigkeit`.6566Pro betroffenem Grundrecht und pro betroffener Verfassungsnorm separat:67681. **Schutzbereichseröffnung** — persönlich und sachlich692. **Eingriff** — modern: jede Beeinträchtigung des Schutzbereichs, klassisch: final, unmittelbar, rechtsförmig, mit Befehl/Zwang703. **Verfassungsrechtliche Rechtfertigung**71 - Schranke (einfacher Gesetzesvorbehalt, qualifizierter Vorbehalt, verfassungsimmanente Schranken bei vorbehaltlosen Grundrechten)72 - Schranken-Schranken (Verhältnismäßigkeit, Wesensgehalt Art. 19 Abs. 2 GG, Zitiergebot Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG, allgemeine Geltung Art. 19 Abs. 1 S. 1 GG, Wechselwirkung)73 - **Verhältnismäßigkeit** (Skill `verhaeltnismaessigkeit`): legitimer Zweck, Geeignetheit, Erforderlichkeit, Angemessenheit74754. **Sonstige verfassungsrechtliche Bindungen**76 - Bundesstaatsprinzip Art. 20 Abs. 1 GG77 - Demokratieprinzip Art. 20 Abs. 1, 2 GG78 - Rechtsstaatsprinzip Art. 20 Abs. 3 GG (Vertrauensschutz, Rückwirkungsverbot, Bestimmtheit)79 - Sozialstaatsprinzip Art. 20 Abs. 1 GG8081### C. Gesamtergebnis8283- Wenn formell **und** materiell verfassungsgemäß: Norm/Maßnahme bestätigt.84- Wenn ein Prüfungspunkt scheitert: Norm/Maßnahme verfassungswidrig.85- Bei verfassungskonformer Auslegung: Auslegung formulieren, die Norm und GG vereinbart (Grenzen: Wortlaut und gesetzgeberischer Wille).8687## Output-Format8889```90VERFASSUNGSRECHTLICHE PRÜFUNG9192Prüfungsgegenstand: <Norm / Maßnahme>9394A. Formelle Verfassungsmäßigkeit951. Gesetzgebungskompetenz96 - Einschlägig: Art. ___ GG97 - Ergebnis: [vereinbar / unvereinbar]98 - BVerfG-Pinpoint: ___992. Verfahren100 - Einbringung Art. 76 GG: ___101 - Drei Lesungen: ___102 - Bundesrat (Art. 77, 78 GG): ___103 - Ausfertigung Art. 82 GG: ___1043. Form105 - Bestimmtheit: ___106 - Zitiergebot Art. 19 Abs. 1 S. 2 GG: ___107108B. Materielle Verfassungsmäßigkeit1091. Grundrecht ___110 - Schutzbereich: ___111 - Eingriff: ___112 - Rechtfertigung: Schranke ___ / Schranken-Schranken113 - Verhältnismäßigkeit:114 - Legitimer Zweck: ___115 - Geeignetheit: ___116 - Erforderlichkeit: ___117 - Angemessenheit: ___118 - BVerfG-Pinpoint: ___119120C. Gesamtergebnis121[verfassungsgemäß / verfassungswidrig / verfassungskonform auslegbar]122123Quellen124- [Liste aller BVerfG-Entscheidungen mit Az., Rn., URL]125```126127<!-- BEGIN ausformulierungspflicht (autogen) -->128> **Ausformulierungspflicht und Formatstandard.** Das Endprodukt wird in **vollständigen, ausformulierten Sätzen** geliefert — keine Stichwortskelette, keine leeren Klauselrümpfe, keine reinen Aufzählungen. Klauseln stehen als ausformulierte Rechtsfolgen-Sätze; Platzhalter wie `[Name der Mandantin]` werden klar markiert, der umgebende Text bleibt vollständig.129>130> **Schriftbild:** Wenn ein Schriftsatz, Vertrag, Memo, Beschluss, Vermerk oder sonstiges Enddokument als DOCX, PDF oder formatierter Text ausgegeben wird, ist **Times New Roman 11 pt** als Grundschrift zu verwenden. Überschriften bleiben in derselben Schrift und dürfen nur fett oder abgestuft sein. Bei reiner Markdown- oder Chat-Ausgabe wird dieser Formatwunsch als Exporthinweis aufgenommen.131>132> **Nummerierung:** Gliederung ausschließlich dezimal (`1`, `1.1`, `1.1.1` und so weiter). Keine römischen Ziffern, keine Buchstaben- oder Mischgliederung.133<!-- END ausformulierungspflicht (autogen) -->134135## Disclaimer-Wiederholung (vor jedem Output)136137Diese Prüfung ist eine strukturierte Modellauswertung und **kein Ersatz** für anwaltliche Mandatsbearbeitung. Insbesondere die Beurteilung der Vereinbarkeit konkreter Normen mit dem GG bleibt im Streitfall dem BVerfG vorbehalten (Verwerfungsmonopol Art. 100 GG).138139> Quellenregel: Entscheidungen nur nach Prüfung einer amtlichen oder frei zugänglichen Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage ausgeben.