Rechnungsvorbereitung und Abschluss
Arbeitsbereich
Bereitet Kanzleirechnungen Vorschussrechnungen RVG-Abrechnungen und Stundenhonorare vor. Anwendungsfall Mandat ist abgeschlossen oder Zeitpunkt für Zwischenrechnung ist gekommen. Normen § 10 RVG Pflichtangaben § 14 UStG Umsatzsteuerausweis GoBD Aufbewahrung § 3a RVG Honorarvereinbarung. Prüfraster Timesheet Narrative Auslagen Umsatzsteuer Zahlungsstatus Rechtsschutz GoBD-Protokoll. Output Honorarrechnung als PDF und Markdown mit Eintrag im Honorar-Tracker Übergabe an XRechnung oder ZUGFeRD möglich. Abgrenzung zu rechnungserstellung-rvg (ausführliches RVG-Abrechnungswerk) und kanzlei-allgemein-ustva-buchhaltung. Die Prüfung konzentriert sich auf diese Prüfungslinie und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
Arbeitsweg
- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
- Tragende Normen verifizieren: StAG §§ 4, 5, 8-17, 25, 27, 30; DSGVO Art. 5, 6, 7, 9, 12-22, 25, 28, 30, 32, 33-34, 35, 51-58, 77-83, BDSG §§ 22-25, 26, 30 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
Triage zu Beginn
- Wird nach RVG (Gegenstandswert + Gebührentabelle) oder nach Stundenhonorarat (§ 3a RVG) abgerechnet?
- Gibt es einen Vorschuss, der angerechnet werden muss?
- Ist eine Rechtsschutzversicherung involviert (Direktabrechnung oder Erstattungsanspruch des Mandanten)?
- Soll die Rechnung als E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) erstellt werden?
Aktuelle Rechtsprechung
- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
Zentrale Normen
- § 10 RVG — Pflichtangaben auf der Honorarrechnung; Faelligkeit bei ordnungsgemaesser Berechnung
- § 3a RVG — Honorarvereinbarung: Schriftform und Mindestbetrag
- Anlage 2 RVG — Gebührentabelle: Grundlage der RVG-Abrechnung
- § 14b UStG — Aufbewahrungspflicht für Ausgangsrechnungen (10 Jahre)
Quellenregel
Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
Zweck
Dieser Skill sammelt abrechnungsreife Informationen und erzeugt einen Rechnungsentwurf, Vorschussvorschlag oder eine Übergabe an den E-Rechnungs-Skill. Er ist die fachliche Rechnungsakte, nicht das Buchhaltungssystem.
Datenquellen
- Zeit- und Narrative-Ledger.
- Mandatsvereinbarung.
- RVG-Hinweise.
- Auslagen.
- Gerichtskosten.
- Vorschüsse.
- Zahlungen.
- Rechtsschutzdeckung.
- Mandatsabschluss oder Zwischenrechnung.
- beA- und Postlauf-Journal für Versand- und Zustellaufwand.
- Fristen- und Action-Register für fristbezogene Tätigkeiten.
- Kosten- und Fremdgeldvermerke.
- Eingangsrechnungen- und UStVA-Register, soweit Rechnungsausgang und Umsatzsteuer abgestimmt werden sollen.
Ablauf
- Akte wählen.
- Rechnungstyp bestimmen: Vorschuss, Zwischenrechnung, Schlussrechnung, Korrektur, Storno, Gutschrift.
- Rechnungsempfänger und Kostenschuldner prüfen.
- Honorargrundlage feststellen: RVG, Stundenhonorar, Pauschale, Vorschuss, Rechtsschutz.
- Leistungszeitraum und Leistungsbeschreibung bestimmen.
- Narrative und Zeiten aus
kanzlei-allgemein-zeitnarrative übernehmen.
- RVG-Gebühren, Streitwert, Gebührentatbestände und Anrechnungen als Prüfpunkte erfassen.
- Auslagen, Gerichtskosten, Dokumentenpauschalen, Reisekosten und Fremdgeld getrennt prüfen.
- Umsatzsteuer, Steuerbefreiung, Reverse Charge oder Kleinunternehmer nur nach konkreter Grundlage markieren.
- Vorschüsse, Zahlungen und Rechtsschutzleistungen abziehen.
- Summen netto, Steuer und brutto prüfen.
- Pflichtangaben und GoBD-nahe Archivierung vorbereiten.
- Formatbedarf klären: PDF, Papier, XRechnung, ZUGFeRD oder sonstiges.
- Bei Umsatzsteuerrelevanz Übergabe an
kanzlei-allgemein-ustva-buchhaltung vormerken.
- Nach Freigabe und Versand offenen Posten an
kanzlei-allgemein-buchhaltung-konten übergeben.
- Rechnungsentwurf erzeugen.
- Freigabe verlangen.
Narrative-Übernahme
Aus dem Zeit- und Narrative-Ledger nicht blind alles abrechnen. Für jede Position prüfen:
- Akte und Mandat passen.
- Tätigkeit ist abrechenbar oder bewusst nicht abrechenbar.
- Narrative ist mandantenfähig, knapp und prüfbar.
- Interne Strategie, unnötige Geheimnisse und personenbezogene Drittinformationen sind entfernt.
- Zeit, Mindesttakt, Rundung und Bearbeiter sind nachvollziehbar.
- Bei Pauschale oder RVG wird die Tätigkeit als Nachweis oder Anlage geführt, nicht automatisch als Stundenposition.
E-Rechnung und GoBD
Wenn der Empfänger Unternehmer oder öffentliche Stelle ist oder der Nutzer eine E-Rechnung verlangt, an kanzlei-allgemein-erechnung übergeben.
Immer vorbereiten:
assets/templates/rechnungsdatenblatt.md.
assets/templates/gobd-rechnungsprotokoll.md.
Bei E-Rechnung zusätzlich:
assets/templates/erechnung-datenblatt.md.
- Formatentscheidung XRechnung oder ZUGFeRD.
- Validierungsvermerk.
- Archivierungsvermerk für strukturierte XML-Daten.
Grenzen
Keine verbindliche RVG-Gebührenberechnung, steuerliche Einordnung, GoBD-Prüfung oder E-Rechnungsvalidierung ohne Prüfung durch verantwortliche Person oder Fachsystem. Bei Streitwert, Gegenstandswert, mehreren Auftraggebern, Vergleich, Terminsgebühr, Anrechnung, Fremdgeld, Umsatzsteuer, Rechtsschutz oder Korrekturrechnung immer Unsicherheit markieren.
Ausgabe
- Rechnungsdatenblatt.
- Narrative-Liste.
- GoBD-Prüfprotokoll.
- E-Rechnungsdatenblatt, wenn erforderlich.
- Prüfhinweise und Validierungsstatus.
- Entwurf Rechnungstext.
- Offene Punkte.
- Offene-Posten-Übergabe nach Freigabe.
1---2name: rechnung3description: Bereitet Kanzleirechnungen Vorschussrechnungen RVG-Abrechnungen und Stundenhonorare vor. Anwendungsfall Mandat ist abgeschlossen oder Zeitpunkt für Zwischenrechnung ist gekommen. Normen § 10 RVG Pflichtangaben § 14 UStG Umsatzsteuerausweis GoBD Aufbewahrung § 3a RVG Honorarvereinbarung. Prüfraster Timesheet Narrative Auslagen Umsatzsteuer Zahlungsstatus Rechtsschutz GoBD-Protokoll. Output Honorarrechnung als PDF und Markdown mit Eintrag im Honorar-Tracker Übergabe an XRechnung oder ZUGFeRD möglich. Abgrenzung zu rechnungserstellung-rvg (ausführliches RVG-Abrechnungswerk) und kanzlei-allgemein-ustva-buchhaltung im Kanzlei Allgemein: prüft konkret die einschlägigen Tatbestandsmerkmale, Fristen, Belege und Rechtsprechung. Liefert priorisierten Output mit Norm-Pinpoints, Risikoampel und nächstem Arbeitsschritt.4---5
6# Rechnungsvorbereitung und Abschluss
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8## Arbeitsbereich
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10Bereitet Kanzleirechnungen Vorschussrechnungen RVG-Abrechnungen und Stundenhonorare vor. Anwendungsfall Mandat ist abgeschlossen oder Zeitpunkt für Zwischenrechnung ist gekommen. Normen § 10 RVG Pflichtangaben § 14 UStG Umsatzsteuerausweis GoBD Aufbewahrung § 3a RVG Honorarvereinbarung. Prüfraster Timesheet Narrative Auslagen Umsatzsteuer Zahlungsstatus Rechtsschutz GoBD-Protokoll. Output Honorarrechnung als PDF und Markdown mit Eintrag im Honorar-Tracker Übergabe an XRechnung oder ZUGFeRD möglich. Abgrenzung zu rechnungserstellung-rvg (ausführliches RVG-Abrechnungswerk) und kanzlei-allgemein-ustva-buchhaltung. Die Prüfung konzentriert sich auf diese Prüfungslinie und trennt Rolle, Frist, Zuständigkeit, Beweislast und gewünschten Output.
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12## Arbeitsweg
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14- Rolle, Ziel und gewünschtes Arbeitsprodukt klären: Wer handelt, welche Entscheidung steht an, welche Frist läuft und welcher Output wird gebraucht?
15- Fristen und Eilrisiken zuerst markieren: die im Fachgebiet einschlägigen Verfahrens-, materiellen und Anmeldefristen vorab markieren und nicht aus Modellwissen finalisieren (insbesondere Widerspruch 1 Monat, Klage 1 Monat, Verjährung §§ 195, 199 BGB / spezialgesetzlich).
16- Tragende Normen verifizieren: StAG §§ 4, 5, 8-17, 25, 27, 30; DSGVO Art. 5, 6, 7, 9, 12-22, 25, 28, 30, 32, 33-34, 35, 51-58, 77-83, BDSG §§ 22-25, 26, 30 — Fundstellen über gesetze-im-internet.de, dejure.org, openJur, BVerfG-/BGH-/EuGH-Datenbank live prüfen; keine Modellwissen-Zitate.
17- Zuständige Stelle bestimmen und Adressaten richtig wählen: Mandant, Gegner, zuständige Behörde oder Gericht, Sachverständige, ggf. EU-/internationale Stelle (siehe Skill-Detail).
18- Dokumente und Beweismittel sammeln und auf Lücken prüfen: Verwaltungsakte, Vertragsurkunden, Schriftsätze, Bescheide, Protokolle, Sachverständigengutachten und externe Beweismittel des Fachgebiets — fehlende Belege durch Akteneinsicht oder Rückfrage beim Mandanten beschaffen, Live-Check für tagesaktuelle Normänderungen und Verwaltungspraxis.
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20## Triage zu Beginn
211. Wird nach RVG (Gegenstandswert + Gebührentabelle) oder nach Stundenhonorarat (§ 3a RVG) abgerechnet?
222. Gibt es einen Vorschuss, der angerechnet werden muss?
233. Ist eine Rechtsschutzversicherung involviert (Direktabrechnung oder Erstattungsanspruch des Mandanten)?
244. Soll die Rechnung als E-Rechnung (XRechnung, ZUGFeRD) erstellt werden?
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26## Aktuelle Rechtsprechung
27- Rechtsprechung: keine Entscheidung aus Modellwissen zitieren; vor Ausgabe über offizielle oder frei zugängliche Quelle mit Gericht, Entscheidungsform, Datum, Aktenzeichen und tragender Aussage verifizieren.
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29## Zentrale Normen
30- § 10 RVG — Pflichtangaben auf der Honorarrechnung; Faelligkeit bei ordnungsgemaesser Berechnung
31- § 3a RVG — Honorarvereinbarung: Schriftform und Mindestbetrag
32- Anlage 2 RVG — Gebührentabelle: Grundlage der RVG-Abrechnung
33- § 14b UStG — Aufbewahrungspflicht für Ausgangsrechnungen (10 Jahre)
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35## Quellenregel
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37Quellenregel: Keine Kommentar-, Handbuch- oder Aufsatzfundstellen aus Modellwissen; Literatur nur mit Nutzerquelle oder lizenziertem Live-Zugriff.
38## Zweck
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40Dieser Skill sammelt abrechnungsreife Informationen und erzeugt einen Rechnungsentwurf, Vorschussvorschlag oder eine Übergabe an den E-Rechnungs-Skill. Er ist die fachliche Rechnungsakte, nicht das Buchhaltungssystem.
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42## Datenquellen
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44- Zeit- und Narrative-Ledger.
45- Mandatsvereinbarung.
46- RVG-Hinweise.
47- Auslagen.
48- Gerichtskosten.
49- Vorschüsse.
50- Zahlungen.
51- Rechtsschutzdeckung.
52- Mandatsabschluss oder Zwischenrechnung.
53- beA- und Postlauf-Journal für Versand- und Zustellaufwand.
54- Fristen- und Action-Register für fristbezogene Tätigkeiten.
55- Kosten- und Fremdgeldvermerke.
56- Eingangsrechnungen- und UStVA-Register, soweit Rechnungsausgang und Umsatzsteuer abgestimmt werden sollen.
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58## Ablauf
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601. Akte wählen.
612. Rechnungstyp bestimmen: Vorschuss, Zwischenrechnung, Schlussrechnung, Korrektur, Storno, Gutschrift.
623. Rechnungsempfänger und Kostenschuldner prüfen.
634. Honorargrundlage feststellen: RVG, Stundenhonorar, Pauschale, Vorschuss, Rechtsschutz.
645. Leistungszeitraum und Leistungsbeschreibung bestimmen.
656. Narrative und Zeiten aus `kanzlei-allgemein-zeitnarrative` übernehmen.
667. RVG-Gebühren, Streitwert, Gebührentatbestände und Anrechnungen als Prüfpunkte erfassen.
678. Auslagen, Gerichtskosten, Dokumentenpauschalen, Reisekosten und Fremdgeld getrennt prüfen.
689. Umsatzsteuer, Steuerbefreiung, Reverse Charge oder Kleinunternehmer nur nach konkreter Grundlage markieren.
6910. Vorschüsse, Zahlungen und Rechtsschutzleistungen abziehen.
7011. Summen netto, Steuer und brutto prüfen.
7112. Pflichtangaben und GoBD-nahe Archivierung vorbereiten.
7213. Formatbedarf klären: PDF, Papier, XRechnung, ZUGFeRD oder sonstiges.
7314. Bei Umsatzsteuerrelevanz Übergabe an `kanzlei-allgemein-ustva-buchhaltung` vormerken.
7415. Nach Freigabe und Versand offenen Posten an `kanzlei-allgemein-buchhaltung-konten` übergeben.
7516. Rechnungsentwurf erzeugen.
7617. Freigabe verlangen.
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78## Narrative-Übernahme
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80Aus dem Zeit- und Narrative-Ledger nicht blind alles abrechnen. Für jede Position prüfen:
81
82- Akte und Mandat passen.
83- Tätigkeit ist abrechenbar oder bewusst nicht abrechenbar.
84- Narrative ist mandantenfähig, knapp und prüfbar.
85- Interne Strategie, unnötige Geheimnisse und personenbezogene Drittinformationen sind entfernt.
86- Zeit, Mindesttakt, Rundung und Bearbeiter sind nachvollziehbar.
87- Bei Pauschale oder RVG wird die Tätigkeit als Nachweis oder Anlage geführt, nicht automatisch als Stundenposition.
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89## E-Rechnung und GoBD
90
91Wenn der Empfänger Unternehmer oder öffentliche Stelle ist oder der Nutzer eine E-Rechnung verlangt, an `kanzlei-allgemein-erechnung` übergeben.
92
93Immer vorbereiten:
94
95- `assets/templates/rechnungsdatenblatt.md`.
96- `assets/templates/gobd-rechnungsprotokoll.md`.
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98Bei E-Rechnung zusätzlich:
99
100- `assets/templates/erechnung-datenblatt.md`.
101- Formatentscheidung XRechnung oder ZUGFeRD.
102- Validierungsvermerk.
103- Archivierungsvermerk für strukturierte XML-Daten.
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105## Grenzen
106
107Keine verbindliche RVG-Gebührenberechnung, steuerliche Einordnung, GoBD-Prüfung oder E-Rechnungsvalidierung ohne Prüfung durch verantwortliche Person oder Fachsystem. Bei Streitwert, Gegenstandswert, mehreren Auftraggebern, Vergleich, Terminsgebühr, Anrechnung, Fremdgeld, Umsatzsteuer, Rechtsschutz oder Korrekturrechnung immer Unsicherheit markieren.
108
109## Ausgabe
110
111- Rechnungsdatenblatt.
112- Narrative-Liste.
113- GoBD-Prüfprotokoll.
114- E-Rechnungsdatenblatt, wenn erforderlich.
115- Prüfhinweise und Validierungsstatus.
116- Entwurf Rechnungstext.
117- Offene Punkte.
118- Offene-Posten-Übergabe nach Freigabe.