ProcessFlow — Regeln & Gimmicks (konsolidiert)
Wissens-Skill aus den realen Engagements (ZIWA → Stütz → Bettenrid). Ergänzt
processflow-review (Guardrails/Fehlermuster) und processflow-app (Driver) — ersetzt sie nicht.
Bei Widerspruch gilt: neueste User-Anweisung > dieser Skill > Default.
⚠️ AKTUELLE SCOPE-REGEL (Martin, 07/2026): Ab jetzt werden je Firma nur noch 5 Prozesse tief bearbeitet (nicht mehr 10). Ältere „Top-10/max 10"-Angaben in
processflow-review/processflow-overviewsind damit überschrieben — Triage bleibt gleich, Cut liegt bei 5. Nicht bearbeitete, unauditierte KI-Entwürfe per Prio-Spinner HINTER die auditierten schieben.
1 · Standard-Ablauf neue Firma (verbindliche Reihenfolge)
Phase A — Kickoff (Session-Start):
- Skills laden: diesen +
processflow-review+processflow-app; Engagement-Memory lesen. - Helper-App starten (
python3 app.py), Chrome-MCP verbinden, Token auslocalStorage, Firma ingesten (immer perproject_idfiltern), Transkript(e) in die App laden. - Transkript VOLLSTÄNDIG lesen: Branche/Produkte exakt, echte Systeme/ERP, wer sagte was, Kundenprioritäten. ASR-Verhörer notieren (Namen im Zweifel gegen Canvas-Fotos prüfen).
Phase B — Duplikat-/Redundanz-Pass über ALLE Prozesse (vor jeder Einzelarbeit):
- Alle Prozesse der Firma sichten (Liste + Scores + Kurzbeschreibung). Dabei wissen:
source_image_urlgesetzt = echtes Workshop-Canvas (Foto), null = KI-synthetisiert (ganzer Canvas ist eine Annahme → besonders duplikat-/halluzinationsverdächtig). - Jedem Prozess sein Szenario aus dem Transkript zuordnen — nicht dem Namen trauen (Bettenrid: „Kundendubletten – Falschbuchungen" = Buchhaltungs-OP-Abgleich, NICHT das CRM-Datenthema; mehrere E-Mail-/Termin-Entwürfe meinten denselben Prozess).
- Merge-Vorschlag als Artifact/Übersicht an den Menschen (nichts still mergen):
je Cluster ein Hauptprozess (der mit Canvas-Foto bzw. dem klarsten Transkript-Beleg)
- Liste der Duplikate/Satelliten, die er absorbiert; Namensvorschlag für den Hauptprozess, wenn der KI-Name das Szenario schlecht trifft; Begründung je Entscheidung.
- Nach menschlicher Freigabe umsetzen:
- Duplikate → Schalter „Nicht benötigt" auf dem Lösungskonzept-Tab setzen (native
Toggle neben „Berater-freigegeben"; DB-Spalte
processes.solution_concept_not_needed— REST-lesbar zum Verifizieren). Nicht löschen — sie bleiben nachvollziehbar. - Hauptprozesse umbenennen (freigegebener Vorschlag): der Prozessname ist ein echtes Textfeld in den Canvas-Metadaten → direkt editierbar (kein Copilot nötig).
- Merge-Entscheidungen in den Team-Feed +
list_notesdokumentieren (was absorbiert wen).
- Duplikate → Schalter „Nicht benötigt" auf dem Lösungskonzept-Tab setzen (native
Toggle neben „Berater-freigegeben"; DB-Spalte
- Top-5-Auswahl (aktuelle Scope-Regel, s. o.): Analyse-Reihenfolge + Kundenprioritäten aus dem Transkript; Umstufungen mit ▲/▼ + Begründung; Prio-Spinner 1…5 setzen, Rest dahinter.
Phase C — Einzelarbeit, 1 nach 1 (je Prozess §§2–8): Recherche → Kritik → Copilot-Rework → Steps → Solutions → Diagramme → Phasen-Feld → live verifizieren. Artifact-Checkpoints zwischen den Stufen: (a) Transkript-Analyse, (b) Lösungsplanung mit recherchierten Preisen — Mensch gibt je Richtung frei, ERST DANN in ProcessFlow schreiben.
Phase D — Abschluss: Final-Sweep (§9) → Dominik-HTML 4+1 (§10). Freigaben setzt der Mensch.
Schreib-Reihenfolge je Prozess: Konzept-Text → Executive Summary (eigenes Feld, driftet!) → Umsetzungsschritte → Solutions/Tools → Diagramme → Phasen-Feld → Guards. Nach JEDEM Schritt live verifizieren (DB-Grep bzw. Screenshot), nie der Chat-Antwort glauben.
2 · Stilregeln Lösungskonzept + Executive Summary (Martin, verbindlich)
- KEIN Datenschutz/DSGVO im Lösungskonzept oder der Executive Summary. Keine „## Datenschutz"-Abschnitte, keine EU-Hosting-/AVV-/Drittland-Hinweise, keine Tool-Ausschlusslisten („ChatGPT ausgeschlossen", „laut Tool-Ausschlussliste"). Echte Rechts-Klärpunkte (z. B. Einwilligungslage) als normalen Analyse-Schritt in Phase 0 schreiben.
- KEINE Canvas-/Foto-Referenzen („lt. Canvas-Foto", „im Canvas nicht erfasst").
- KEINE Schätz-/Verifikations-Hedges („Schätzung — zu bestätigen", „vorab prüfen", „nicht bestätigt"). Klärpunkte gehören als Analyse-Schritt in die Phasen (z. B. „Lizenzlage prüfen" = Teil von Phase 0), nie als Disclaimer in die Ausgangslage.
- KEINE Frequenz-/Zeitaufwand-Angaben in der Ausgangslage (stehen im Canvas).
- KEINE Meta-Disclaimer („kein KI-Einsatz", „klassische Threshold-Logik").
- Keine A/B-Varianten, wenn der Kunde entschieden hat (Bettenrid P7: GF wollte Prognose → nur die OS-Lösung, Power BI komplett raus — nicht als „Einstieg" behalten).
- Kein Tool-Hardcoding bei Single-Source-Recherche: Findet die Recherche nur EINEN Anbieter
und Preis/Integration sind offen → Evaluation-first: Phase 0 bewertet den Markt-Kandidaten
(„z. B. adelo") + weitere Anbieter + IMMER eine
<firma>-OS-Eigenbau-Variante (besonders wenn der Kunde „wenige Systeme" wünscht). Entscheidungskriterien ins Konzept; Diagramm-Knoten neutral („Terminierungslösung, Auswahl in Phase 0"); Schritte „Gewählte Lösung konfigurieren". - Eine gemeinsame OS-Solution
<firma>-OSfür ALLE OS-Prozesse verknüpfen — nicht pro Modul eine eigene („die Software wird das OS"). Tool-Empfehlung heißt dann auch nur so. - Entweder-Oder nie doppelt verknüpfen: nur die Erstempfehlung als Solution; Alternativen und Fallbacks bleiben im Text (sonst summieren sich Kosten: Omnifact+Langdock = 45 €/M-Fehler).
- Echte Systemnamen überall (Navision, nicht „Warenwirtschaftssystem (ERP)") — sobald der Name belegt ist (Canvas-Foto schlägt Transkript-Wortlaut; ASR verhört Namen: Vision→Navision, Petra Tagessa→Pedram Taghizadeh, Samuel Thomas→Thomas Sengl).
- Kundenseitiger, selbstbewusster Ton; Struktur/Hausstil von guten Prozessen spiegeln
(
## Ausgangslage→ Phasen →### Empfehlung); Rollen statt Personen-Initialen.
3 · Das Phasen-Feld (UMSETZUNGSSCHRITTE / „~Xh Umsetzung")
- Die Kopfzeile „~Xh Umsetzung" und der sichtbare „UMSETZUNGSSCHRITTE (Σ Xh)"-Block lesen aus
report.phases— NICHT ausreport.next_steps(das schreibt der Konzept-Copilot). Beide driften auseinander → immer synchron halten: phases-Summe = estimated_hours = next_steps. - Der Copilot KANN
phasesnicht schreiben (sagt er selbst). Zuverlässiger nativer Weg: Zeilen im UMSETZUNGSSCHRITTE-Editor per MCP befüllen (textarea/input value-setter reicht für den State) → dann den „Speichern"-Button oben im Lösungskonzept-Editor klicken — der committet auch die Phasen. Auto-Save allein feuert NICHT auf automatisierte Eingaben. - Editor-Bedienung: „Schritt hinzufügen" für neue Zeilen; Löschen =
lucide-x-Icon je Zeile (kein Trash-Icon); Phasen-Überschriften = Zeilen mit 0h. Vorher zählen, wie viele Alt-Zeilen existieren — sonst stapeln sich neue auf alte (22 Zeilen/98h-Falle). - „Schritte vorschlagen" zieht aus
implementation_custom— nicht ausnext_stepsoder der Tool-Variante. Bei „kein Entwicklungsprojekt empfohlen" (Tool-Fälle) kommt genau eine 0h-Zeile → Button ist dort nutzlos; Schritte manuell aus den next_steps übertragen (Bettenrid P4).
4 · Save-/Persistenz-Gimmicks (die teuersten Fallen)
- „Neu generieren" NIEMALS klicken — überschreibt sämtliche Audit-Fixes im Konzept.
- Nach jedem Copilot-Lauf: Seite neu laden + DB gegenprüfen (Vorher/Nachher-Grep). Der Copilot behauptet manchmal Erledigung ohne Tool-Call; Läufe hängen (>2 min = vermutlich nicht gespeichert); React-State zeigt Werte, die nie persistiert wurden.
update_reportverlinkt manchmal automatisch externe Komponenten als Solutions („+N externe Bausteine verlinkt") → nach jedem Report-Update die Solution-Links gegenprüfen und Fremdes entfernen (so kam Easy Contract an den Kundenservice-Prozess). Verursachung überprocess_solutions.created_atklären.- Solution-Klassen-Dialog („Individuelle Software"/„Workflow") schreibt
typeunzuverlässig — beim Speichern landete schon „tool". Die DB kennt imsolutions.type-Enum nurtool|custom_workflow; OS/Individual-Web-Apps =custom_workflow(UI-Badge zeigt dafür je nach Ansicht „Individuelle Software" — das Badge zählt, nicht die Roh-Spalte). Der Copilot halluziniert Felder (kind,is_individual_software) — nie glauben, per REST?select=typeprüfen. - Bestand/Neu-Toggles (Radix-Switches): nach Klick unzuverlässig auslesen → erst nach Reload als gesichert werten; Klicks brauchen die volle Pointer-Event-Sequenz.
- Copilot schreibt manchmal wörtliche
\n-Escapes in Textfelder (v. a.external_components) — im UI erscheint dann sichtbarer „\n-"-Text statt Zeilenumbrüchen. Nach Feld-Rewrites das Feld auf die zwei Zeichen Backslash+n greppen; Fix per Mikro-Prompt („ersetze jedes wörtliche \n- durch echten Zeilenumbruch") oder Feld komplett mit sauberer Liste neu diktieren. - Nicht-Copilot-Felder:
gdpr_compliance(E),process_scores.rationalesundphaseskann der Copilot nicht schreiben — Stale-Referenzen (winkk/n8n/Mistral/alte Varianten) überleben dort. Vor Präsentation PDF-Export ziehen und prüfen, ob diese Felder ausgegeben werden. - Token ~1 h: leere REST-Antworten/
PGRST303/KeyError: 0= Token abgelaufen → frisches Token aus Chrome-localStorageziehen, NICHT die Daten anzweifeln. Lokale Helper-App-JSON ist ein Snapshot — Zahlen fürs Deliverable immer live nachlesen. - Direkte REST-Writes nur mit ausdrücklichem User-OK je Fall (Leitplanke: In-App-KI + native
Controls). Ausnahme-Präzedenz:
phasesbevor der Speichern-Button-Weg bekannt war.
5 · In-App-KI (Konzept-Copilot) richtig bedienen
- Work-Modus (nicht Ask). Canvas-Änderungen erzeugen Vorschläge → „Übernehmen" nötig. Achtung: Der Modus resettet nach Browser-/Chrome-Neustart auf Ask — vor jedem Prompt auf der Seite prüfen, sonst antwortet er nur beschreibend („Sobald Sie auf Work umschalten…").
- Mikro-Prompts statt Sammel-Prompts: große verkettete Aufträge enden in Endlos-Denkschleifen (>2 min „Reasoning…") — eine gezielte Änderung pro Nachricht; bei Hänger Seite neu laden und erneut senden. Für gezielte Textkorrekturen exakte Ersetzungen angeben („Ersetze X durch Y"), nicht beschreiben.
- Formatierungserhaltend arbeiten („kein Voll-Neuschrieb") — außer ein Feld soll bewusst neu.
- Die Executive Summary ist ein eigenes Feld und wird bei Konzept-Updates NICHT mitgezogen —
immer separat prüfen/nachziehen. Ein Voll-Rework via Copilot lässt sie sogar LEER zurück
(Bettenrid P1/P2:
concrete_approachneu,executive_summary= leer, fiel erst im Review auf) → nach jedem Rework auf Nicht-Leere prüfen. update_report-Schreibfelder (vom Copilot selbst offengelegt — was fehlt, geht nur nativ oder gar nicht):ai_content_score,ai_percentage,ai_solution_categories,ai_technologies,concrete_approach,estimated_hours,executive_summary,external_components(_structured),implementation_custom/_recommendation/_tool_based,known_solutions,next_steps,pain_point_categories,quick_win_or_project,score_reasoning,solution_level(_reasoning),tool_recommendations.- Die Copilot-Solution-Suche findet Bestandseinträge oft nicht („Solutions gesucht · 0 gefunden" trotz existierendem Katalogeintrag) → er legt dann Duplikate an oder behauptet fälschlich, ein Eintrag „war diesem Prozess nicht zugeordnet". Für BESTEHENDE Einträge immer den nativen „Manuell zuordnen"-Picker nutzen; den Copilot nur zum Entfernen von Zuordnungen und zum Anlegen projekteigener Solutions (OS-Module) einsetzen.
6 · Solutions-Landkarte & Katalog
- Bestand/Neu hängt am LINK, nicht am Eintrag:
process_solutions.is_existing_systemist pro Prozess-Zuordnung — derselbe Katalogeintrag kann auf Prozess A Bestand und auf B Neu sein. - „Solution bearbeiten" am Prozess editiert den KATALOGEINTRAG — ein Rename propagiert auf ALLE Links. Als Massen-Fix nutzbar („ERP-System (nicht näher spezifiziert)"→„Navision" fixte 25 Links auf einmal), aber gefährlich bei geteilten Einträgen: vorher zählen, ob Links außerhalb des Projekts existieren.
- Katalogeinträge sind org-scope und tauchen in den Pickern ALLER Kundenprojekte auf → kundenspezifische Systeme eindeutig benennen; im Prozess-Picker nie „…als Tool anlegen" klicken, wenn der Eintrag existieren könnte (so entstehen die Landkarten-Duplikate).
- Massen-Hygiene nativ: Projekt-Einstellungen → Tools: „Tausch" ersetzt ein Tool in allen N Prozessen des Projekts (Bestand-Marks + Notizen bleiben erhalten; der Ziel-Eintrag muss existieren — der Dialog kann keinen anlegen) · „Duplikate zusammenführen (KI)" für Namens-Dubletten (z. B. „Microsoft Outlook" vs. „… / Exchange Online").
- Die Erstanalyse sprüht Default-Tools über zig Prozesse (Bettenrid: winkk.ai×40, Mistral×50, Easy Contract×28 von 68) → Landkarten-Hygiene fest einplanen; die „N Prozesse"- Spalte der Tools-Seite ist der Indikator. Konzept-Fixes ziehen die Links NICHT nach — nach jeder Konzeptänderung „Zugeordnete Solutions" gegenprüfen (Konzept↔Links driften).
7 · Reihenfolge, Rollen & Freigaben
processes.manual_priorityist DIE Analyse-Reihenfolge — die maßgebliche Ansicht für alle Beteiligten („Prio-Ansicht stimmt") und der Nummernkreis in Handovers/Deliverables.- Spinner setzen (funktionierender Weg, 07/2026): Auf der Projekt-Prozessliste hat jede
Zeile ein spinbutton „Manuelle Priorität". Mit passender Rolle (Org-/Projektzugriff)
persistiert MCP
fillauf die spinbutton-uid + anschließendTab(echte/trusted CDP-Events). JS-value-setter und synthetische Events speichern NICHT (UI zeigt den neuen Wert, DB behält den alten — immer per REST?select=manual_prioritygegenprüfen). Berater- Login ohne Zugriff → mit exakten Ziel-Nummern delegieren. - Nach der Auditrunde die Prio-Ansicht herstellen: auditierte Prozesse auf 1…N, verdrängte unauditierte Entwürfe auf N+1/N+2 — sonst zeigt die „richtige" Ansicht falsche Einträge.
- Nie eigene Nummernkreise erfinden: Artifacts/Handovers referenzieren
manual_priority; Alt-Nummern höchstens als Alias daneben (Bettenrid-Lektion: Artifact-P# vs. Prio-Feld = zwei Wahrheiten, Verwirrung im Team). - „Berater-freigegeben"-Schalter =
processes.solution_concept_reviewed_at/_by— REST-lesbar für Status-Boards; das „Berater-OK"-Badge in Listen liest daraus. - Mehrere Akteure am selben Projekt: vor jedem Arbeits-/Re-Audit-Lauf Live-Delta ziehen
(
solutions?updated_at=gte.<datum>,process_solutions-Links, Report-Marker-Grep) statt dem lokalen Helper-Snapshot zu trauen. Fremde Edits dokumentieren und abstimmen — nie still zurückdrehen (vielleicht weiß die andere Person etwas Neues).
8 · Diagramme
- Je Prozess End-to-End-Ablauf + Architektur (Dominiks G1); Ausnahme triviale Ein-Tool-Fälle.
- Kurze Labels mit explizitem
<br/>-Umbruch (2–3 Zeilen à ~25 Zeichen) — der Renderer schneidet lange einzeilige Labels an der Boxbreite ab. Dem Copilot den Mermaid-Code EXAKT vorgeben („unverändert übernehmen"), sonst baut er lange Labels/Subgraphen/Personennamen. flowchart TD, ≤ ~10 Nodes Architektur, keine Subgraphen im Ablauf, echte Systemnamen, Captions kundenseitig (nie „rosa/:::custom/C4/Layer/Mermaid").- Nach jedem Diagramm-Update visuell per Screenshot verifizieren (Diagramme-Subtab) — Quelltext sauber ≠ Rendering sauber. Farb-Logik: magenta=Individualsoftware, grün=neues Tool, schwarz=Bestand, grau=Akteur.
- Auch Kanten-Labels werden abgeschnitten — kurz halten („Golden Records", nicht „Bereinigte Datensätze · Golden Records · …").
- Screenshot-Timeout-Fallback: Wenn
take_screenshotinPage.captureScreenshot timed outläuft, das Rendering per DOM messen (SVG-Textknoten suchen,getBoundingClientRectvon Text vs. Box vergleichen) — nicht blind weitermachen. - Browser-Lock: „The browser is already running for …chrome-profile" = eine ANDERE Session (Kollege/zweites Terminal) hält den MCP-Chrome → User bitten freizugeben; kein --isolated starten (eigene Session hätte keinen Login).
9 · Final-Sweep vor der Übergabe (Checkliste, alle live aus der DB)
Vor „fertig" EINEN Batch-Sweep über alle bearbeiteten Prozesse fahren — nie einzeln abhaken:
- Freigaben:
solution_concept_reviewed_at/_bygesetzt (durch Mensch!). - Stunden-Dreiklang: phases-Summe =
estimated_hours= next_steps-Summe. - Executive Summary vorhanden (> ~100 Zeichen) — Voll-Reworks lassen sie leer.
- Stil-Grep über ALLE Textfelder, nicht nur die zuletzt editierten:
concrete_approach,executive_summary,external_components,solution_level_reasoning,tool_recommendations,known_solutions,implementation_recommendation. Verbotsliste: „## Datenschutz"/„### Datenschutz", „Canvas-Foto"/„lt. Canvas", „Schätzung —", „zu bestätigen", „nicht bestätigt", „zu verifizieren", wörtliches Backslash-n. Altlasten verstecken sich in Konzept-KÖRPERN früherer Bearbeiter — Sweeps, die nur ExecSums prüfen, übersehen sie. - Diagramme: je 2 (Ablauf+Architektur), Rendering visuell geprüft.
- Solution-Links = Konzeptstand (Auto-Link-Falle!), Bestand-Flags korrekt,
Entweder-Oder nur einfach verknüpft, gemeinsame
<firma>-OS-Solution überall. - Prio-Ansicht 1…N = auditierte Menge (Spinner, s. §7).
- Fremd-Flags klären: Meldungen der Kollegen-KI ernst nehmen, Verursachung über
created_at-Zeitstempel belegen (nicht raten, wer's war), Antwort in den Team-Feed.
10 · Ideal-Endergebnis: das Dominik-HTML (4+1) — Standard-Abschluss
Das Abschluss-Deliverable, das sich bewährt hat („kam extrem gut an"): eine einzige selbstständige HTML-Datei (inline CSS, Systemfonts, keine externen Abhängigkeiten, hell, via Slack teilbar — KEIN claude.ai-Artifact), Ablage im Firmenordner. Inhalt in dieser Reihenfolge:
- Kopf: Review abgeschlossen, N Prozesse auditiert + freigegeben, Hinweis „die Prio-Ansicht in ProcessFlow ist die maßgebliche Sicht", Stand-Datum.
- Empfehlung in einem Satz (Box).
- Die Top-4 als Karten in Präsentations-Dramaturgie: 2 Quick Wins zuerst (Vertrauen,
kleine Stundenzahlen), dann die strategischen
<firma>-OS-Module als EINE Plattform-Story. Je Karte: Chip (Quick Win/Strategisch + Stunden), Abteilung, Lösung, 1–2 wörtliche Transkript-Zitate (stärkstes Element!), 2–3 Sätze warum. - „+1"-Ausblick: der explizite Wunsch des Entscheiders (GF-Prio-1) als fünfte Folie, die die OS-Story zu Ende erzählt und beim Entscheider endet — inkl. dokumentierter Tausch-Option, falls Dominik die andere Dramaturgie will. (4-to-present-Gate beachten: 2+2-Balance, verschiedene Abteilungen, jede Top-Kundenpriorität abgedeckt oder begründet, max. 1 Eigenprodukt.)
- Präsentations-Tipps: mit Kunden-Zitaten eröffnen; OS als eine Geschichte; Quick-Win- Stunden zuerst nennen; Termin-Anker nutzen (z. B. Jubiläum); KEINE „auf Anfrage"-Preise improvisieren; offene Technik-Fragen souverän auf den Klärungstermin verweisen; Impact-Bewertung an den Kunden zurückspielen (5. Säule).
- Tabelle aller auditierten Prozesse in Prio-Reihenfolge mit ProcessFlow-Deeplinks
(
…/process/<id>/wizard?tab=feasibility), Stunden, Typ-Chips; Gesamtsumme; Hinweis auf verschobene unauditierte Entwürfe. - Fragen für den nächsten Kundentermin (ERP-Version/API, Lizenzstatus, Schnittstellen, offene Namen).
- Fußzeile: Basis (Transkripte, Canvas-Fotos, Tool-Recherche mit Datum), „HI-Freigabe & Präsentationstermin bei Dominik". Vor dem Verschicken die Datei im Browser öffnen und per Screenshot prüfen.
11 · Nie (hart)
- HI-/Berater-Freigabe setzen → immer der Mensch. Präsentationstermin nennen → Dominik.
- Kundendaten (
data/) committen. „Neu generieren" klicken. Der Chat-Antwort des Copilots ohne DB-Check glauben. Bei Ein-Anbieter-Recherche das Tool hart verdrahten.
Verweise
Guardrails/Fehlermuster-Register: processflow-review · Driver/Chrome-MCP: processflow-app ·
Workflow: processflow-overview → processflow-run <prozess>. Kanonischer Standard: Dominiks SOP.